Amosophie als Weg für´s Leben

in den Worten von CID Olaf Adami

Dr. phil. Christina Kessler

studierte Kulturanthropologie, vergleichende Religionswissen- schaften, Soziologie und Philosophie. Sie hat über drei Jahr- zehnte hinweg auf ihren Reisen rund um die Welt die großen Weisheitslehren sowie viele traditionelle Selbsterfahrungswege erforscht. Dabei entdeckte sie in allen Kulturen einen gemein- samen Kern, der zur Grundlage ihrer Publikationen wurde und aus der sie ihre Philosophie, die „Amosophie“ entwickelt hat.

Neben ihrer Forschungstätigkeit als Ethnologin und Philosophin begleitet sie Menschen aller Altersstufen und Berufe auf dem Weg zur eigenen Bewusstseinsentwicklung und Potenzial- entfaltung. Seit dem Erscheinen ihres Buches „amo ergo sum – ich liebe, also bin ich“ (2002) arbeitet und unterrichtet sie im Rahmen ihres Ansatzes, den sie in Vorträgen, Seminaren, Workshops und der Ausbildung zum CID (Consultant for Integrative Development) weitergibt.

Die Amosophie beschreibt die Kunst eines erfüllten Lebens; die praktizierteWissenschaft vom Wahren, Guten und Schönen, geboren aus der Liebe zur Weisheit und zum Leben selbst.

Diese Philosophie knüpft dabei an Traditionen an, die bis in die Antike und noch davor zurückreichen. Wer früher (Antike bis Klassik) studierte, betätigte sich neben den naturwissenschaftlichen auch auf geisteswissenschaftlichen Gebieten, offenbar weil man diese Ausgewogenheit für unerlässlich hielt, um über das Wissen hinaus zur Weisheit zu gelangen.

Als gesunder Gegensatz zum heute stattdessen weit verbreiteten „Fachidiotentum“, dessen Prinzip „jeder gegen jeden“ uns immer offensichtlicher in den Abgrund führt, verbindet der ganzheitliche Ansatz der Amosophie den Intellekt wieder mit unserer Intuition, den Kopf wieder mit Herz und Seele, und den Menschen wieder mit seinesgleichen und der gesamten Schöpfung.

Daraus entstehen neue Ideen, überraschende Perspektiven und ungeahnte Möglichkeiten für eine lebenswerte Gegenwart und Zukunft.

Auf welche Weise geschieht das?

In dem wir uns darin üben „wild und ungezähmt“ zu denken, stets der Weisheit der Liebe vertrauen – dem alles mit allem verbindenden Prinzip – und dementsprechend selbstverantwortlich leben, arbeiten und handeln.

Amo ergo sum – ich LIEBE, also bin ich.

Das ist ein Credo des „neuen Menschen“ in der Morgenröte des beginnenden integralen Zeitalters. Nicht weil wir die Ratio – dieses wundervolle Werkzeug des Verstandes – nicht mehr bräuchten. Aber unser „Denkapparat“ benötigt jetzt dringend eine ihm übergeordnete Instanz. Und diese finden wir nicht mehr im Außen, sondern nur und ganz direkt in unserer eigenen Mitte in Erscheinung unserer Herzintelligenz. Vom „IQ“ über den „EQ“ zum „HQ“. Dort liegen die Antworten für uns bereit, wir müssen ihnen nur zuhören und können dann unseren ureigenen Weg aus ihnen heraus gestalten. „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott“ ist somit kein bloßes Sprichwort mehr, sondern ein Versprechen.


Weitere Informationen zur „Amosophie“ findest Du unter:

www.christinakessler.com oder unter www.amochangegroup.com
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