{"id":3207,"date":"2017-02-17T16:39:09","date_gmt":"2017-02-17T20:39:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.amoworkgroups.com\/?p=3207"},"modified":"2019-05-24T07:10:24","modified_gmt":"2019-05-24T11:10:24","slug":"sklavenhaltergesellschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.amoworkgroups.com\/?p=3207","title":{"rendered":"Sklavenhaltergesellschaft vs. Demokratie"},"content":{"rendered":"<div class=\"page\" title=\"Page 60\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>&#8222;Fr\u00fcher gab es eine Sklavenhaltergesellschaft, heute haben wir die Demokratie&#8220; &#8230; ein Gleichnis welches einem die Augen \u00f6ffnen wird&nbsp;&#8230;<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 63\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h1 style=\"text-align: center\">Der D\u00e4mon Kratie<\/h1>\n<p style=\"text-align: left\">&#8222;Langsam gingen die Sklaven hintereinander her; jeder von ihnen trug einen geschliffenen Stein. Vier solcher Reihen, jede anderthalb Kilometer lang &#8211; von den Steinpolierern bis zu der Stelle, wo die Festungsstadt gebaut wurde &#8211; wurden von W\u00e4chtern streng beh\u00fctet. Auf zehn Sklaven kam ein W\u00e4chter. Auf der Seite der Sklaven sa\u00df auf einem drei\u00dfig Meter hohen, aus geschliffenen Steinen errichteten H\u00fcgel der Hohepriester Kratie. Vier Monate lang hatte er schweigend das Geschehen beobachtet. Niemand st\u00f6rte ihn, niemand wagte auch nur, seine Gedanken durch einen Blick zu unterbrechen. <!--more-->F\u00fcr die Sklaven und die W\u00e4chter war der k\u00fcnstliche H\u00fcgel ein nicht wegzudenkender Bestandteil der Landschaft. Und dem Menschen, der da oben mal reglos auf seinem Thron sa\u00df und mal auf der Gipfelplattform des H\u00fcgels umherging, schenkte schon niemand mehr Beachtung. Kratie hatte die Aufgabe \u00fcbernommen, den Staat umzugestalten, um die Macht der Priester \u00fcber die Menschen dieser Erde auf Jahrtausende hinaus zu festigen und sie alle, einschlie\u00dflich der so genannten Herrscher, zu Sklaven der Priester zu machen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">* * *<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 63\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Einmal stieg Kratie nach unten und lie\u00df seinen Doppelg\u00e4nger auf dem Thron Platz nehmen. Der Hohepriester selbst wechselte seine Kleidung und nahm seine Per\u00fccke ab. Dem Oberw\u00e4chter befahl er, ihn wie einen gew\u00f6hnlichen Sklaven in Ketten legen zu lassen und ihn in die Sklaven einzureihen, hinter einem jungen, kr\u00e4ftigen Burschen namens Nard.<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 64\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Kratie hatte den Sklaven ins Gesicht geschaut, und ihm war aufgefallen, dass Nard einen forschenden, wertenden Blick hatte, nicht einen ruhelosen oder abgestumpften Blick wie die meisten anderen. Nards Gesicht machte mal einen nachdenklichen, konzentrierten Eindruck, dann wieder sah er erregt aus. &#8222;Das bedeutet, er denkt \u00fcber einen Plan nach&#8220;, hatte der Hohepriester \u00fcberlegt und wollte sich nun davon \u00fcberzeugen, inwieweit er mit seiner Beobachtung Recht hatte.<\/p>\n<p>Zwei Tage lang ging Kratie Steine schleppend hinter Nard her, sa\u00df w\u00e4hrend des Essens neben ihm und schlief neben ihm auf der Pritsche. In der dritten Nacht dann, als gerade das Kommando zum Schlafen gegeben worden war, drehte er sich zu dem jungen Sklaven um und fl\u00fcsterte verbittert vor sich hin: &#8218;Soll es denn das ganze Leben so weitergehen?&#8216;<\/p>\n<p>Der Priester sah, dass der junge Sklave aufzuckte und ihm sogleich sein Gesicht zuwandte. Die Augen des Sklaven gl\u00e4nzten, ja funkelten im tr\u00fcben Fackellicht der gro\u00dfen Baracke.<\/p>\n<p>&#8218;Es wird nicht mehr lange dauern. Ich habe einen Plan. Und du, Alter, kannst mitmachen, wenn du magst&#8216;, fl\u00fcsterte ihm der junge Sklave zu.<\/p>\n<p>&#8218;Was f\u00fcr einen Plan?&#8216;, fragte der Priester scheinbar gleichg\u00fcltig und mit einem Seufzer.<\/p>\n<p>&#8218;Du und ich, wir beide werden schon bald frei sein. \u00dcberleg mal, auf zehn Sklaven kommt jeweils ein W\u00e4chter. Ebenso gibt es einen W\u00e4chter f\u00fcr f\u00fcnfzehn Sklavinnen, die kochen und n\u00e4hen. Wenn wir uns zu einem abgemachten Zeitpunkt alle gemeinsam auf die W\u00e4chter st\u00fcrzen, k\u00f6nnen wir sie \u00fcberw\u00e4ltigen. Sie sind zwar bewaffnet, aber wir haben unsere eisernen Ketten. Wir k\u00f6nnen sie wie eine Waffe einsetzen und uns damit ihrer Schwertstreiche erwehren. Wir werden alle W\u00e4chter entwaffnen, sie fesseln und ihnen die Waffen abnehmen.&#8216;<\/p>\n<p>&#8218;Ach&#8216;, seufzte Kratie teilnahmslos, &#8218;ich glaube, dein Plan ist nicht sehr gut durchdacht. Mag sein, dass wir die W\u00e4chter \u00fcberw\u00e4ltigen k\u00f6nnen, aber der Herrscher wird schon bald neue W\u00e4chter schicken, vielleicht sogar eine ganze Armee, und die werden den Sklavenaufstand blutig niederschlagen.&#8216;<\/p>\n<p>&#8218;Daran habe ich auch gedacht, Alter. Wir m\u00fcssen einen Zeitpunkt w\u00e4hlen, wenn die Armee nicht da ist. Und bis dahin ist es nicht mehr lang. Wie wir sehen, bereitet sich die Armee auf einen langen Marsch vor. Sie haben Proviant f\u00fcr drei Monate Marschzeit herbeigebracht. In etwa drei Monaten werden sie zur geplanten Stelle kommen und eine Schlacht schlagen. In der Schlacht werden sie viele M\u00e4nner verlieren, aber sie werden siegen und viele neue Sklaven mitbringen. Schon jetzt werden Baracken f\u00fcr ihre Unterbringung gebaut. Wir sollten die W\u00e4chter entwaffnen, sobald die Armee unseres Herrschers mit der anderen Armee in den Kampf verwickelt ist. Die Boten werden einen Monat brauchen, um die Kunde vom Aufstand und den Befehl zur sofortigen R\u00fcckkehr zu \u00fcberbringen. Die geschw\u00e4chte Armee wird mindestens noch einmal drei Monate bis hierher unterwegs sein. Wir werden also vier Monate Zeit haben, uns fur die Begegnung mit ihnen zu r\u00fcsten. Zahlenm\u00e4\u00dfig werden wir den Soldaten nicht unterlegen sein, denn die neuen Sklaven werden sich auf unsere Seite schlagen, wenn sie sehen, was geschehen ist. Nein, nein, Alter, ich habe schon alles gut durchdacht.&#8216;<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 65\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>&#8218;In Ordnung, junger Mann, angenommen, dein Plan funktioniert und es gelingt dir, die W\u00e4chter zu entwaffnen und die Armee zu bezwingen&#8216;, sagte der Alte schon etwas munterer, &#8218;aber was werden die Sklaven dann machen, und was soll mit dem Herrscherhaus, mit den W\u00e4chtern und den Soldaten geschehen?&#8216;<\/p>\n<p>&#8218;Mit dieser Frage habe ich mich noch nicht so sehr besch\u00e4ftigt, aber bis jetzt habe ich folgende Idee: Wer heute ein Sklave ist, soll dann kein Sklave mehr sein &#8211; und umgekehrt&#8216;, \u00fcberlegte Nard laut, wenngleich er davon nicht v\u00f6llig \u00fcberzeugt zu sein schien.<\/p>\n<p>&#8218;Und was soll mit den Priestern geschehen? Sag, sollen sie nach deinem Plan Sklaven sein oder nicht?&#8216;<\/p>\n<p>&#8218;Die Priester? An die habe ich gar nicht gedacht! Aber ich nehme mal an, sie sollen ruhig bleiben, was sie sind. Sowohl die Herrschenden als auch die Sklaven gehorchen ihnen. Es ist nicht immer leicht, sie zu verstehen, aber ich halte sie fur unsch\u00e4dlich. Sollen sie ruhig weiter von den G\u00f6ttern erz\u00e4hlen! Was aber unser Leben betrifft, so haben wir ihren Rat nicht n\u00f6tig.&#8216;<\/p>\n<p>&#8218;Haben wir ihren Rat nicht n\u00f6tig &#8230; soso, na gut&#8216;, antwortete der Hohepriester, g\u00e4hnte laut und drehte sich auf die Seite.<\/p>\n<p>In dieser Nacht konnte Kratie jedoch nicht schlafen. Er dachte nach. &#8218;Das Einfachste w\u00e4re nat\u00fcrlich&#8216;, so \u00fcberlegte er, &#8218;den Herrscher \u00fcber das Gespr\u00e4ch zu unterrichten und den jungen Sklaven festzunehmen. Das wird das Problem aber nicht l\u00f6sen. Die Sklaven werden immer den Wunsch nach Freiheit haben. Es wird neue Anfuhrer geben, die neue Pl\u00e4ne entwickeln, und somit wird die Hauptgefahr fur den Staat immer im Staate selbst wohnen.&#8216;<\/p>\n<p>Kratie war mit der Aufgabe betraut worden, einen Plan zur Knechtung der ganzen Welt zu erdenken. Und er erkannte: Mit physischer Gewalt allein war das Ziel nicht zu erreichen. Jeder Mensch und jedes Volk musste psychologisch beeinflusst werden. Der Mensch musste in seinem Bewusstsein umgepolt werden, sodass er dachte: Die Sklaverei ist der h\u00f6chste Segen. Es musste ein Programm her, um das Wissen aller V\u00f6lker und ihre Orientierung in Raum und Zeit gr\u00fcndlich zu verwirren &#8211; vor allem aber ihre Wahrnehmung der Realit\u00e4t. Kraties Verstand arbeitete immer schneller. Allm\u00e4hlich schwand ihm die Wahrnehmung seines K\u00f6rpers und damit auch der Ketten an seinen H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen. Und auf einmal hatte er einen Geistesblitz. Das Programm, nach dem er suchte, manifestierte sich vor seinen Augen &#8211; noch etwas verschwommen, aber doch deutlich sp\u00fcrbar in seiner atemberaubenden Gr\u00f6\u00dfe. Kratie sah sich als Alleinherrscher der ganzen Welt.<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 66\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Der Priester lag auf seiner Pritsche, gefesselt an eiserne Ketten, doch in Gedanken war er ganz woanders: &#8218;Morgen fr\u00fch, wenn alle zur Arbeit gefuhrt werden, werde ich dem Leiter des Wachtrupps das verabredete Zeichen geben, und er wird mich aus dem Sklavenzug wegfuhren und mir die Ketten abnehmen lassen. Dann werde ich mein Programm ausarbeiten, ein paar Worte sprechen &#8230; und der Wandel der Welt wird seinen Lauf nehmen. Unglaublich! Nur ein paar Worte, und die ganze Welt wird sich meinem Plan unterwerfen. Tats\u00e4chlich &#8211; Gott gab dem Menschen die Kraft des Geistes, und im ganzen Universum gibt es keine Kraft, die ihr gleichkommt. Durch diese Kraft werden Worte geschaffen, die wiederum das Rad der Geschichte ver\u00e4ndern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Eine sehr g\u00fcnstige Gelegenheit, die sich mir da bietet: Die Sklaven planen einen Aufstand &#8211; durchaus kein unrealistischer Plan. Ich w\u00fcrde sogar sagen, dieser Plan k\u00f6nnte ihnen recht gute Zwischenergebnisse bescheren. Aber nur ein paar Worte von mir, und ich werde nicht nur die Sklaven selbst, sondern auch ihre Nachkommen und sogar die Herrscher der Sklaven auf Jahrtausende hinaus in die Knie zwingen.&#8216;<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen nahm der Leiter der Wache Kratie auf dessen Zeichen hin die Ketten ab. Und bereits am folgenden Tag waren die anderen f\u00fcnf Hohepriester und der Pharao auf die Beobachtungsplattform Kraties eingeladen. Vor dieser Versammlung begann Kratie seine Rede: &#8218;Was ihr jetzt von mir h\u00f6ren werdet, soll von niemandem aufgezeichnet oder weitererz\u00e4hlt werden. Um uns gibt es keine W\u00e4nde, und niemand au\u00dfer euch wird unser Gespr\u00e4ch mith\u00f6ren. Ich habe einen Plan erdacht, um alle Menschen auf Erden zu Sklaven des Pharaos zu machen. Dieses Ziel ist nicht einmal mit sehr gro\u00dfen Armeen und aus- giebigen Kriegen zu erreichen. Ich jedoch werde dies mit nur wenigen Worten erreichen. Lasst nur zwei Tage verstreichen, und ihr werdet euch mit eigenen Augen \u00fcberzeugen k\u00f6nnen, wie die Welt sich zu ver\u00e4ndern beginnt. Seht dort unten die Sklaven: In langen Reihen schleppen sie Steine. Sie werden von vielen Soldaten bewacht. Wir haben immer gedacht: je mehr Sklaven, desto besser f\u00fcr den Staat. Doch je mehr Sklaven es gibt, desto mehr muss man sich vor einem Aufruhr f\u00fcrchten. Was tun wir? Wir verst\u00e4rken die Bewachung. Wir sind gezwungen, sie gut zu ern\u00e4hren, sonst k\u00f6nnen sie die schwere k\u00f6rperliche Arbeit nicht leisten. Dennoch sind sie faul und neigen zur Rebellion. Seht, wie langsam sie sich bewegen, doch diese unf\u00e4higen Wachen peitschen nicht einmal die gesunden, starken Sklaven. Aber sie werden sich viel schneller bewegen. Und W\u00e4chter werden wir gar nicht mehr brauchen. Wir werden sie ebenfalls zu Sklaven machen. Glaubt mir, das ist zu schaffen. Noch heute vor Sonnenuntergang sollen die Herolde eine Verordnung des Pharaos verlesen, in der es hei\u00dft: \u00abMit Anbruch des morgigen Tages soll allen Sklaven volle Freiheit gew\u00e4hrt werden. F\u00fcr jeden Stein, den ein freier B\u00fcrger in die Stadt liefert, soll er eine M\u00fcnze bekommen. Die M\u00fcnzen kann er tauschen gegen Nahrung, Kleidung, eine Behausung, einen Palast in der Stadt oder sogar eine eigene Stadt. Von nun an seid ihr alle freie B\u00fcrger!&#8216;<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 67\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Nachdem die Hohepriester sich die Worte Kraties durch den Kopf hatten gehen lassen, meinte der \u00c4lteste von ihnen: &#8218;Du bist ein D\u00e4mon, Kratie. Die von dir beabsichtigte D\u00e4monie wird viele V\u00f6lker beherrschen.&#8216;<\/p>\n<p>&#8218;Wenn ich ein D\u00e4mon bin, dann sollen in Zukunft die Menschen meine Idee <strong>Demokratie<\/strong> nennen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">* * *<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 67\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Die Verordnung wurde bei Sonnenuntergang den Sklaven vorgelesen. Diese waren so erstaunt, dass sie aus lauter Vorfreude auf ihr neues, gl\u00fcckliches Leben nicht einschlafen konnten.<\/p>\n<p>Am Morgen des n\u00e4chsten Tages stiegen die Hohepriester und der Pharao erneut auf die Plattform des k\u00fcnstlich angelegten H\u00fcgels. Das Bild, das sich ihren Blicken bot, verbl\u00fcffte sie vollends. Tausende von Menschen, die ehemaligen Sklaven, schleppten unerm\u00fcdlich und voll Tatendrang die gleichen Steine wie zuvor. Sie schwitzten, und einige trugen sogar zwei Steine. Andere, die nur einen Stein trugen, liefen so schnell, dass sie dabei Staub aufwirbelten. Auch einige Wachsoldaten schleppten jetzt Steine. Die Menschen, die sich nun f\u00fcr frei hielten, da man ihnen ja die Ketten abgenommen hatte, waren bestrebt, m\u00f6glichst viele der hei\u00df begehrten M\u00fcnzen zu verdienen, um sich eine gl\u00fcckliche Zukunft aufbauen zu k\u00f6nnen.&#8216; Kratie verbrachte noch einige Monate auf seinem Thron und sah mit Befriedigung dem regen Treiben am Fu\u00dfe seines H\u00fcgels zu. Die Ver\u00e4nderungen waren umwerfend. Ein Teil der Sklaven hatte sich zu kleinen Gruppen zusammengeschlossen. Sie hatten Karren gebaut, auf die sie die Steine aufluden und die sie unter gro\u00dfer Anstrengung vorw\u00e4rts stie\u00dfen.<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 68\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>&#8218;Sieh an, wie erfinderisch sie sind!&#8216;, dachte Kratie zufrieden. &#8218;Jetzt gibt es schon erste Dienstleistungen: Wassertr\u00e4ger und Essensverk\u00e4ufer. Einige Sklaven wollen keine Zeit f\u00fcr den Weg zur Baracke verschwenden, um dort etwas zu essen, und so zahlen sie andere daf\u00fcr, ihnen Erfrischungen und Nahrung zu bringen. Und siehe da, \u00c4rzte gibt es auch! Sie behandeln Steintr\u00e4ger, die Hilfe ben\u00f6tigen, w\u00e4hrend der Arbeit und werden daf\u00fcr mit M\u00fcnzen bezahlt. Auch haben sie jemanden dazu eingesetzt, den Verkehr zu regeln. Bald werden sie sicher auch Vorgesetzte und einen Richter w\u00e4hlen. Sollen sie nur! Sie halten sich f\u00fcr frei, aber im Grunde hat sich nichts ge\u00e4ndert. Sie schleppen weiter Steine &#8230; wie fr\u00fcher.&#8216;<\/p>\n<p>So laufen sie nun schon seit Jahrtausenden durch den Staub und schleppen im Schwei\u00dfe ihres Angesichts die schweren Steine. Und die heutigen Nachkommen dieser Sklaven machen es ihnen munter nach &#8230;&#8220;<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 68\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>&#8222;Du meinst damit wahrscheinlich die einfachen Arbeiter, Anastasia, nicht wahr? Meinetwegen, da will ich dir Recht geben. Aber Betriebsleiter, Beamte und Unternehmer sind ganz sicher nicht den Sklaven zuzurechnen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Du siehst da also Unterschiede, Wladimir. K\u00f6nntest du bitte ausf\u00fchren, worin diese Unterschiede bestehen?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Darin, dass einige schwere Steine schleppen oder sich sonst wie abrackern wie Sklaven. Andere hingegen leiten diese Schlepperei beziehungsweise den Produktionsprozess, um einen zeitgem\u00e4\u00dfen Ausdruck zu gebrauchen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Aber diese Leitung ist doch auch eine Arbeit. Oft ist sie sogar noch schwieriger als das Tragen der Steine.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nun gut, in gewissem Sinne ja. Unternehmer m\u00fcssen mehr denken. Ihr Kopf ist von morgens bis abends mit der Arbeit besch\u00e4ftigt. Aber was ist mit Pharaonen, Pr\u00e4sidenten und Kanzlern &#8211; sind sie etwa ebenfalls Sklaven?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;So ist es. Auch die Priester, die an dieser fatalen Intrige beteiligt waren, wurden Sklaven.&#8220;<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 69\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"3209\" data-permalink=\"https:\/\/www.amoworkgroups.com\/?attachment_id=3209\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.amoworkgroups.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/images.jpeg?fit=300%2C168&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"300,168\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"images\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.amoworkgroups.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/images.jpeg?fit=300%2C168&amp;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.amoworkgroups.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/images.jpeg?resize=250%2C140\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3209\" width=\"250\" height=\"140\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.amoworkgroups.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/images.jpeg?resize=250%2C140&amp;ssl=1 250w, https:\/\/i0.wp.com\/www.amoworkgroups.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/images.jpeg?w=300&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Aber wenn auch die Priester Sklaven sind, wer sind dann die Sklavenhalter?&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>&#8222;Die k\u00fcnstliche Welt, die von den Menschen erschaffen wurde. Und die W\u00e4chter sitzen meist im Innern der Menschen und peitschen sie dazu an, mehr Geld zu verdienen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Das Ganze ergibt ja ein recht tristes, aussichtsloses Bild. In den vergangenen Jahrtausenden sind ganze Weltreiche entstanden und untergegangen, Religionen und Gesetze haben sich gewandelt, doch im Grunde hat sich nichts ge\u00e4ndert, denn nach wie vor ist der Mensch ein Sklave. L\u00e4sst sich denn wirklich nichts&nbsp;tun, um diese Lage zu \u00e4ndern?&#8220; &#8222;Doch.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Was? Und wer k\u00f6nnte das tun?&#8220;<br \/>\n&#8222;Ein Bild.&#8220;<br \/>\n&#8222;Was denn f\u00fcr ein Bild?&#8220;<br \/>\n&#8222;Ein neues Leitbild, das den Menschen eine neue Weltsicht vermittelt. \u00dcberlege mal, Wladimir, die Menschen, die heute kraft ihres Geldes die Welt beherrschen, denken, nur Macht und Geld k\u00f6nnten dem Menschen zu Gl\u00fcck verhelfen. Und die meisten Menschen, die danach streben, Geld zu verdienen, sind ebenfalls davon \u00fcberzeugt. Aber oft &#8211; sogar sehr oft &#8211; leiden gerade die Gewinner dieser sinnlosen Hetzjagd. Sie erreichen illusorische H\u00f6hen und empfinden die Sinnlosigkeit ihres Lebens st\u00e4rker als andere. Ich werde dir jetzt eine Szene aus dem zuk\u00fcnftigen Leben beschreiben. Schreibe sie nieder, und m\u00f6ge sie sich verwirklichen!&#8220; &#8230;<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 4\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Aus: \u201eAnastasia-NEUE Zivilisation\u201c von Wladimir Megre, Verlag Die Silberschnur GmbH, www.silberschnur.de, &#8230; pdf\u00b4s der B\u00fccher <strong><a href=\"http:\/\/www.amoworkgroups.com\/?p=3224\" rel=\"noopener\">HIER<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"shariff shariff-align-center shariff-widget-align-left\" data-services=\"facebook%7Cvk\" data-url=\"https:\/\/www.amoworkgroups.com\/?p=3207\" data-timestamp=\"1558681824\" data-hidezero=\"1\" data-backendurl=\"?rest_route=\/shariff\/v1\/share_counts&\"><div class=\"ShariffHeadline\">TEILEN MIT:<\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button mailto shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#a8a8a8;border-radius:25%\"><a href=\"mailto:?body=https%3A%2F%2Fwww.amoworkgroups.com%2F%3Fp%3D3207&subject=Sklavenhaltergesellschaft%20vs.%20Demokratie\" title=\"Per E-Mail versenden\" aria-label=\"Per E-Mail versenden\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\";border-radius:25%; 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