Intelligenz vs. Bewusstsein

oder: Wo BITTE geht’s zum LEBEN?

Ist Dir schon einmal aufgefallen, dass sich die Wissenschaft immer mal wieder selbst überholt … und alles was war komplett revidiert – wegen neuer Erkenntnisse – das bisherige „Wissen“ über Bord warf? Dazu kommen immer wieder auch massive wirtschaftliche Interessen die eine wahre Entwicklung einfach verhindern … nur so lässt sich erklären, dass seit über 100 Jahren die super Erfindung AUTO unsere Luft verpestet. Und heute, kein einziger Diesel die Vorgaben erfüllt …! Oder, dass das Thema Krebs allein nur durch richtig teure Chemo-„Therapien“ in den Griff zu bekommen sein soll und dabei die Menschen kaum das fünfte Jahr nach der Chemo erleben …? Es gibt noch so viel mehr Beispiele … hat das alles aber etwas mit Intelligenz zu tun? Überlege Dir einmal – gibt es überhaupt etwas was Du kennst das vom Menschen erfunden und hergestellt wurde und NICHT auf Kosten von irgendetwas, also auf Kosten von Menschen (z.B. Dritte Welt) oder auf Kosten der Natur (Ausbeutung und Abfall) oder auf Kosten unserer Tiere geht? Kann sich das denn überhaupt intelligentes Handeln nennen was der Mensch über das gesamte Industriezeitalter hingelegt hat??? Wenn Du ehrlich bist lässt sich weit und breit nichts erkennen das man mit Intelligenz bezeichnen könnte … und doch behauptet der Mensch es würde sich etwas Intelligenz in dem Raum zwischen seinen Ohren befinden …

Was nun ist Intelligenz und wo lässt sich diese finden?

Dazu ein Gedankenspiel, nehme Dich einmal wahr, alles was Du bist, also versuche mal von den Milliarden von Körperzellen jede einzelne wahr zu nehmen … ein Ding der Unmöglichkeit J … aber da gibt es etwas in Dir das nicht nur jede Körperzelle wahrnehmen kann, sondern sogar noch diese Milliarden von Vorgängen in Deinem Körper steuert und im Griff hat … krass was? Könnte man da von einer Intelligenz reden? Einer Intelligenz die die gesamte Energie aus der Du bestehst am Leben erhält – jeden Augenblick …? Hmmmm … so, und im nächsten Schritt überlege Dir jetzt einmal, Du bist mit unendlicher Intelligenz ausgestattet hier auf diese Welt gekommen – für was? Für diesen hochgradigen Mangel der auf dieser Welt gelebt wird? Fast jeder ist abhängig vom Geld und schenkt seine Lebenszeit her, um bei diesem verrückten Spiel mitspielen zu können!? All diese Missgunst, die Kriege, das Leid, das Verurteilen und das sich selbst schön reden … jeder macht das was er tut weil es alle so schon immer getan haben … kann das der Sinn Deines HIERSEINS, Deines Lebens sein? Oder geht da nicht noch wesentlich mehr?

Jetzt stellt sich langsam die Frage

– was ist und wie geht RICHTIGES Leben?

Kein Mensch in Deiner Umgebung hat jemals darüber gesprochen, in den wenigsten Büchern ist die Rede davon. Kann es denn sein, dass jeder einzelne von uns einen unermesslich, intelligenten Körper hat und überhaupt nicht weiß wie man damit umzugehen hat? Das fängt bei der Ernährung an, geht bei der Arbeit weiter und endet dann in irgendeiner Beteiligung an der Zerstörung unserer Mutter Erde … Wenn nun unser Körper diese Intelligenz besitzt diese aber in den Handlungen der Menschen nicht sichtbar ist, dann läuft doch gewaltig etwas schief! Wenn alles Eins ist und wir ein Teil der höchsten Intelligenz, dann muss es auch möglich sein sich dieser höchsten Intelligenz auch BEWUSST werden zu können. Dazu würde ja schon allein die Absicht dazu zu haben, reichen. Es sei noch erwähnt, dass wenn man sich massiver UN-Bewusstheit und UN-Vernunft aussetzt, oder sich in dieser aufhält, das jeweilige Feld dieser Energien auf Dich und Dein Bewusstsein wirkt, Dich somit lähmt, ermüdet, desillusioniert und quasi auf irgendeine Art und Weise festhält. Aus diesem Grunde ist AUSSTEIGEN aus dem was ist angesagt. Aussteigen aus Glaubenssätzen, Annahmen und NICHT-Wissen … um langsam wieder einen klareren Kopf zu bekommen.

Und wo finde ich nun Intelligenz

… im Außen, die mich unterstützt um an meine eigene, ursprüngliche Intelligenz, ursprüngliche Fähigkeiten, ursprüngliche Größe und ursprüngliche Möglichkeiten wieder anknüpfen zu können? … nun meiner Meinung nach allein in – intakter, ursprünglicher – Natur, allein diese verkörpert die Fülle, Wachstum und das harmonische Miteinander. Diese ist zu erleben und zu verstehen zu lernen …

Ich wünsche jedem von Euch viel Freude am Aufwachen und noch mehr Freude für den Weg zurück in die Fülle, zurück zu den ureigenen, ursprünglichen Fähigkeiten, um dieser Welt in Zukunft Gutes zu tun und die Schöpfung weiter zu vervollkommnen.

Alles Liebe von Herzen,
Martin

Den eigenen Alterungsprozess umkehren…!!!

(gefunden bei: allesistenergie.net vom 8. September 2016)

Die ewige Jugend ist wohl etwas, wovon sehr viel Menschen träumen. Es wäre doch schön wenn man selbst ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr altern würde, ja sogar den eigenen Alterungsprozess bis zu einem gewissen Grad umkehren könnte. Nun, dieses Unterfangen ist möglich, auch wenn es einiges erfordert um einen solchen Gedanken realisieren zu können. Im Grunde genommen ist der eigene Alterungsprozess dabei an verschiedene Faktoren geknüpft und wird zusätzlich durch verschiedene Glaubenssätze aufrechterhalten. Warum wir letztendlich altern und wie man den eigenen Alterungsprozess umkehren kann, erfahrt ihr im folgenden Abschnitt.

Die eigenen Glaubensmuster sind ausschlaggebend für den Alterungsprozess!

Die eigenen Glaubensmuster sind ausschlaggebend für den AlterungsprozessDie Gedanken stellen die Grundlage unseres Lebens dar. Jeder einzelne Mensch, jeder einzelne Planet, jedes Sonnensystem oder besser gesagt die gesamte Existenz eines Menschen, ist dabei letztlich nur ein gedanklicher Ausdruck seines eigenen Bewusstseins. Das gesamte Leben eines Menschen ist diesbezüglich ein Produkt seiner eigenen gedanklichen Vorstellungskraft. In diesem Zusammenhang manifestiert sich das woran man glaubt und wovon man vollkommen überzeugt ist, immer als Wahrheit in der eigenen Realität. Ein Hauptfaktor der dabei unseren eigenen Alterungsprozess aufrecht erhält, ist der eigene Glaube daran, dass man älter werden wird und diesen Prozess zelebriert man einmal jährlich, am eigenen Geburtstag. Man ist der felsenfesten Überzeugung, dass man älter wird und dieses Denken führt dann letztlich dazu, dass man selbst auch älter wird. Um den eigenen Alterungsprozess beenden bzw. umkehren zu können, ist es also von äußerster Wichtigkeit, dass man den Gedanken ans Altern vollständig aufgibt/loslässt. Man muss selbst davon überzeugt sein und zu 100 % daran glauben, dass man nicht mehr älter werden wird. Hinzu kommt das man den eigenen Geburtstag nicht mehr mit dem älter werden in Verbindung bringen darf. Normalerweise redet man sich selbst an jedem Geburtstag ein, dass man 1 Jahr älter geworden ist und dieser Gedanke ans älter werden manifestiert sich anschließend in der eigenen materiellen Grundlage.

Der eigene Alterungsprozess wird aufgrund der Gedanken ans altern, aufrecht erhalten..!

Man selbst ist dafür verantwortlich das man altert und nur man selbst kann dafür sorgen, dass dieser Prozess beendet bzw. umgekehrt wird. Natürlich ist es nicht einfach diesen Gedanken ans älter werden aufzugeben. Dieser Gedanke wird uns von Generation zu Generation weitergegeben und ist tief in unserer eigenen Psyche, in unserem eigenen Unterbewusstsein verankert. Es ist eine sehr tiefgreifende Konditionierung, eine Programmierung, von riesigem Ausmaße, die sehr viel Willenskraft erfordert um wieder transformiert werden zu können. Nichtsdestotrotz ist es möglich den eigenen Alterungsprozess umzukehren.

Die Verminderung der eigenen Schwingungsfrequenz!

Die Verminderung der eigenen SchwingungsfrequenzZwingend an den eigenen Alterungsprozess sind auch alltägliche Gifte, die wir uns
zuführen bzw. niedrig schwingende Lebensmittel gekoppelt. Lebensmittel, die das eigene energetische Schwingungsniveau verdichten, also sprich Lebensmittel, die mit chemischen Zusätzen angereichert werden, also sprich sämtliche Fertigprodukte, Fast Food usw. . Diese Produkte lassen uns schneller altern, da diese erstens unsere eigene energetische Grundlage verdichten und aufgrund dessen unsere eigenes Immunsystem schwächen, unser eigenes Zellmilieu schädigen. Hinzu kommt das es schier unmöglich ist sich selbst einzureden, dass man nicht mehr älter wird, wenn man sich doch ungesund ernährt, viel raucht, Alkohol trinkt und sich sonstige Gifte hinzufügt, Gifte, von denen man weiß, dass diese sehr schlecht für die eigene physische und psychische Konstitution sind. Genau so kann man sich selbst nicht auf das nicht älter werden fokussieren, wenn es einem selbst schlecht geht, wenn man traurig ist, wütend, hasserfüllt ist und durchgehend aufgrund gedanklicher Probleme leidet. Auch das ist aber letztlich nur auf energetische Dichte zurückzuführen, die wir selber im eigenen Geiste produzieren. Energetische Dichte jeglicher Art vermindert in diesem Zusammenhang unser eigenes Schwingungsniveau, senkt dieses herab und schmälert unsere eigenen geistigen Fähigkeiten. Man kann sich nur schwer auf entsprechende Vorhaben konzentrieren, schafft es nicht mehr bewusst im jetzt zu leben und distanziert sich so von Träumen, die eine hohe Schwingungsfrequenz voraussetzen. Aus diesem Grund ist es um den eigenen Alterungsprozess umkehren zu können sehr wichtig, dass man selbst alle Süchte ablegt, die das eigene energetische Milieu verdichten. Das ist auch ein Schritt um den „Geist vom Körper zu lösen„.

Durch eine Balance im Zusammenspiel von Bewusstsein und Unterbewusstsein, erlangt man geistige Freiheit..!

Man wird wieder geistig frei und befreit den eigenen Geist, dass eigene Zusammenspiel von Bewusstsein/Unterbewusstsein von körperlichen Begierden/Süchten. Man bindet sich nicht mehr indirekt an den eigenen Körper, sondern ist sich dessen bewusst, dass man selber über den eigenen Körper herrscht und diesen vollständig kontrolliert bzw. nach eigenen Wünschen frei gestalten kann.

Das eigene Bewusstsein besitzt kein Alter

Das eigene Bewusstsein besitzt kein AlterWenn man sich die eigene Realität, vor allem das eigene Bewusstsein genauer anschaut, dann stellt man außerdem fest, dass man an sich gar kein Alter besitzt. Das eigene Bewusstsein ist genau wie unsere Gedanken raumzeitlos, polaritätslos und besitzt kein Alter. Letzen Endes entsteht der eigene Alterungsprozess aus unserem Bewusstsein heraus. Wir nutzen das eigene Bewusstsein als Werkzeug zur Erfahrung des Lebens. Wir bestehen aus Bewusstsein und entstehen aus Bewusstsein heraus. Der Alterungsprozess wird in diesem Zusammenhang durch unsere eigene Vorstellung an das älter werden, aufrechterhalten. Dennoch besitzt unser eigenes Bewusstsein kein Alter und dieses Wissen sollte man sich zu Nutze machen. Im Kern bzw. tief im Inneren eines jeden Menschen, besteht man ausschließlich aus einem raumzeitlosen, polaritätslosen Zustand und diese allgegenwärtige Präsenz, stellt die Grundlage unseres eigenen Lebens dar. Um so mehr man dabei zu diesem eigenen wahren selbst, zu dieser eigenen Inneren Kraft wiederfindet, desto näher kommt man dabei der Beendigung des eigenen Alterungsprozesses. Man schafft es wieder Meister der eigenen Inkarnation zu werden, beendet den eigenen Reinkarnationszyklus und wird in die Lage versetzt, dass Potenzial des eigenen Bewusstseins wieder vollkommen entfalten zu können. In diesem Sinne bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie.

Quelle: 
http://www.allesistenergie.net/den-eigenen-alterungsprozess-umkehren/

Der physische Tod eine Illusion?

Inneres Wissen: Der Tod des Körpers eine geplante Lüge?

(Gefunden bei: Matrixblogger Dienstag, 24. Januar 2017)

Der physische Tod ist eine Illusion und das Ergebnis völlig falsch vermittelter Informationen, um die erstaunlichste aber auch geheimgehaltene Fähigkeit des Körpers zu verschleiern, denn die Totenstarre ist keine Totenstarre, sondern eine Regenerationsstarre, auch Anabiose genannt.

In dem folgenden Artikel geht es um Hinweise und Indizien, die auf diese geheime Fähigkeit des physischen Körpers und seiner Regenerationsstarre hindeuten und nur unter bestimmten aber einfachen  Umgebungsbedingungen vonstatten gehen kann…

Dunkle und magische Geschichten über Zombies, die sich in der Nacht aus ihren Gräbern wühlen und blutverschmiert über den Friedhof wandeln, Beschwörungen, die Tote aus dem Tod ins Leben zurückrufen… Sind dies alles Märchen oder was verbirgt sich an Wahrheit dahinter? Ist der Tod des physischen Körpers Fakt oder verhält es sich ganz anders als wir denken und sind nur über die Jahrhunderte getäuscht worden?

Laut Definition ist der Körper verstorben, sobald man mit herkömmlichen Messgeräten keinen Puls oder Herzschlag mehr vernimmt. Nachdem der Körper für tot befunden wurde, wird er für ca. drei Tage in den Kühlkammern einer Leichenhalle aufbewahrt und danach in einen Sarg gelegt, der Deckel mit Nägeln verschlossen, 2-3 Meter tief in der Erde vergraben und eine schwere Steinplatte auf das Grab gelegt.

Wieso wird denn der Sarg mit Nägeln verschlossen? Dies fragte ich mich manches Mal als Jugendlicher, wenn ich mal zu einer Beerdigung ging. Möchte der Tote etwa aus dem Grabe fliehen? Das ist ja schwer möglich! Und wenn doch, warum sollte man ihn denn unbedingt im Sarg einsperren? Ein Toter kann doch nicht fliehen.

Eine naive Frage, die ich mir damals gestellt hatte, aber im Laufe des Artikels wird deutlich werden, dass diese Fragestellung ein Portal zu verborgenem Wissen war, das ich derzeit nicht genutzt hatte.

In Freiburg habe ich einen Friedhof entdeckt, der Karls-Friedhof, auf welchem das älteste Grab aus dem 17. Jahrhundert ist. Ich habe mich gefragt, wo die uralten Friedhöfe geblieben sind? Warum sieht man kein Grab aus dem 12. oder 15. Jahrhundert oder vielleicht noch aus der Zeit davor? Äußerst selten entdeckt man ein solches Grab. Hierzu wird vom Totengräber erklärt, dass die Friedhöfe auf den älteren Friedhöfen erbaut wurden, um Platz zu sparen. Ein Freund von mir arbeitete mehrere Jahre als Assistent eines Totengräbers und ich hatte ihn danach befragt. Außerdem erklärte er mir, dass die Leichen alle 20 Jahre umgebettet werden müssen. Dabei wird hin und wieder auch mal ein Sarg geöffnet und zu seiner Überraschung lagen manche der Leichen auf der Seite oder auf dem Bauch.

Wenn man den Totengräber hierzu befragt, erklärt dieser, dass die Leiche vermutlich beim Herunterlassen des Sarges unabsichtlich zur Seite gedreht ist. Doch wenn einmal Kratzspuren am Innendeckel des Sarges zu entdecken sind, fehlt einem schon eine Ausrede oder Gruftplatten entfernt wurden und dort ebenso gedrehte Leichen gefunden wurden.

Allein die Tatsache, dass es in den USA einen Friedhof gibt, der auf dem Hauptplatz ein Telefon aufgestellt hat, das mit jedem Telefon innerhalb der vergrabenen Särge verbunden ist, demonstriert das zumindest intuitive Wissen um die Anabiose. Sollte jemand versehentlich nur klinisch tot gewesen sein und wieder im Sarg erwachen, kann er direkt zum Telefonhörer greifen und einmal durchklingeln, damit man ihn wieder herausholt. Auch in verschiedenen Kulturen wurden Glocken in der „Grabkammer“ angebracht oder eine Röhre, die an die Oberfläche führte, damit der „Verstorbene“ nach Abschluss der Anabiose in der Lage war, sich bemerkbar zu machen. Solche Friedhöfe sind natürlich die absolute Ausnahme und oft nur den Wohlhabeneren auf Erden vergönnt, doch wie ist es eigentlich dazu gekommen, dass ein Leichnam in einen Sarg gesteckt, der Deckel zugenagelt und bis zu drei Meter tief in den Boden verbuddelt wird?

Diese Prozedur ist eigentlich erst einige hunderte Jahre alt. Vorher existierte eine ganz andere Herangehensweise, die u.a. in Büchern von Ivan Zabilin aus dem 19. Jahrhundert erklärt wird. Dort wird angegeben, dass es normalerweise üblich war, die „Toten“ nicht zu vergraben, sondern in eine dafür hergerichteten Kugelhaus zu platzieren, regelmäßig zu reinigen und möglichst warm zu halten. Erst als die Kirche in immer mehr Ländern de Oberhand gewann, hat sie es verboten, die „Toten“ in diese Kugelhäuser zur Aufbewahrung zu bringen und zu umsorgen.

Dies entspricht den Tatsachen, denn viele alte Häuser besaßen und besitzen noch teilweise Kugelhäuser als Nebengelass und deren Sinn und Zweck unklar war. Es wurde dann einfach behauptet, man habe dort Fleisch geräuchert. Doch nichts liegt der Wahrheit ferner.

Die Menschen gingen damals davon aus, dass sich der Körper im Falle eines Todes, solange noch Organe physisch vorhanden sind, nicht in die Totenstarre verfällt, sondern in eine Regenerationsstarre – auch „Anabiose“ genannt. In dieser Starre schaltet der Körper in eine Art Standby-Modus, um sich zu heilen. Dies kann Tage, Wochen oder gar viele Monate dauern, je nachdem, wie groß die „Todesursache“ gewesen ist.

Sobald also jemand an einer Vergiftung, Schock, Herzinfarkt, Gehirnschlag, Ertrinken, Erfrieren, Unfall oder sonstiges „starb“, so war dies für den physischen Körper das Signal, sich möglichst schnell „einzufrieren“ und selbst zu heilen. Dazu wurden die Körper in die Kugelhäuser gebracht und unentwegt gepflegt und warmgehalten – nach Möglichkeit wurden sogar stärkere Wärmequellen aufgestellt, um den Prozess nach einem alten Ritual zu beschleunigen. In Russland gab es hier zudem so genannte „Banjas“, d.h. Saunen, um die Zuführung von Wärme zu garantieren.

Nach einer gewissen Zeit erhob sich der „Verstorbene“ wieder und war in den Körper zurückgekehrt. Hierzu gab es sogar Hebammen, die dabei geholfen haben. Sie betrachteten die Anabiose als eine Form der physischen Wiederauferstehung inklusive eines unbezahlbaren „Updates“, d.h. derjenige, der es schaffte, wieder aus der Anabiose zu erwachen, brachte nicht nur einen wesentlich fähigeren Körper, sondern auch noch eine Menge anderer Fähigkeiten mit. Der „neue“ Körper war somit tatsächlich erneuert, sogar verbessert worden und die ihm innewohnende Persönlichkeit – aufgrund des maximalen DMT-Ausstoßes im Moment des Beginns der Anabiose (s. DMT) – mit viel mehr Wissen ausgestattet.

Um einen solchen Wiederkehrungs-Prozess zu verhindern, müsste man den frisch „Verstorbenen“, d.h. den in die Regenerationsstarre gefallenen Körper, möglichst kühl aufbewahren, ihn nach Möglichkeit öffnen, die Organe funktionsunfähig machen und dann in einem kalten Loch verbuddeln. Auf diese Weise kann der Regenerationsprozess nicht zu Ende geführt werden und der Körper verbleibt für ewig in dieser Starre und zerfällt.

Exakt diese Vorgehensweise ist bei der Behandlung „toter“ Körper jedoch gesetzlich vorgeschrieben. Der Körper wird direkt in ein Kühlfach gelegt, dann obduziert und daraufhin in frischer Erde beerdigt. Am besten noch den Sarg zunageln und oben auf das Grab eine schwere Grabplatte legen, damit der „Tote“ nicht mehr das Grab verlassen und an die Erdoberfläche kriechen kann. Welch ein seltsamer Zufall.

Die Erklärung und Hinweise zur Anabiose würden demnach auch erklären, warum der Mythos des „Zombies“ bzw. des umher wandelnden Untoten in Südamerika entstanden ist. Denn dort trifft man noch heute auf viele Legenden zum Thema der Rückkehrer von den Toten. Schamanen existieren dort, die über das Ritual wissen und es in seltenen Fällen sogar anwenden. Wird der Vorgang jedoch nicht korrekt ausgeführt, kann sich die Persönlichkeit, die in den Körper zurückgekehrt ist, nicht korrekt artikulieren und wirkt auf den ersten Blick wie ein Zombie. Außerdem werden die „Verstorbenen“ zu Hause behalten und in einem offenen Sarg aufgebahrt, damit sich Verwandte und Freunde verabschieden können. Durch das südamerikanische Klima wird der Regenerationsprozess natürlich beschleunigt und es kommt daher häufiger vor, dass der frisch „Verstorbene“ wieder seine Augen öffnete und lebendig war.

Doch die kursierenden Geschichten über Gehirn fressende Zombies, die nach den Lebenden trachten, sind Erfindungen, um dafür zu sorgen, dass niemals das alte Wissen um die geheime Fähigkeit der Anabiose erfragt wird.

Das Ritual der Anabiose besagt also, dass man den „Leichnam“ bzw. den sich im Regenerationsprozess befindlichen Körper an einem warmen Ort aufbewahrt, die Außentemperatur nach Möglichkeit über 38 Grad Celsius hält und in Dunkelheit aufbewahrt. Zusätzlich darf man versuchen, den „eingefrorenen“ Körper zu reinigen und ihn zu pflegen, wie eine Hebamme. Dazu gehört tägliche Wäsche, Reinigung des Darms, des Magens und Rachen- bzw. Mundraums. Nach einigen Tagen oder auch vielen Monaten ist der Prozess abgeschlossen, der Körper geheilt und kann sich wieder erheben und völlig normal unter den Menschen leben.

Filme wie „Friedhof der Kuscheltiere“ und andere Zombiefilme sind nicht dienlich, an das Geheimnis der Anabiose zu erinnern. Sie versuchen diesen Prozess mit Angst zu belagern und damit zu verhindern, das Thema weiter zu recherchieren.

Wusste beispielsweise Jesus von der Anabiose, als er Lazarus zum Leben erweckte? Und aus welchem Grund ging Maria jeden Tag zum Grabe Jesu und reinigte seinen Körper? Verhielt es sich vielleicht so, dass Jesus von der Anabiose wusste und Maria instruiert hatte, wie sie vorzugehen hatte?

Wie sieht es denn mit Grabkammern im alten Ägypten aus? Hier findet man beispielsweise mumifizierte Körper, in unendlich viel Leinen gewickelt, Gehirn und Organe sind entnommen und die Grabkammer mit einem Fluchsiegel verschlossen worden. Auf diese Weise kann eine Anabiose natürlich nicht erfolgreich abgeschlossen werden. Wussten die Ägypter etwa nicht von der Anabiose? Doch, sie wussten es, denn die Mumifizierung und die Entnahme wichtiger Organe war der erfolgreiche Versuch, dafür zu sorgen, dass dieser Körper niemals wieder aufersteht. Nur so konnte man verhindern, dass derjenige, der dort begraben wurde, nicht wieder zurückkommt. Kammer abschließen und ein Siegel des Fluches oben drauf, damit es nie wieder jemand öffne. Die Angst vor einer erfolgreich abgeschlossenen Anabiose war bei einigen Personen der Geschichte vermutlich ein Greul.

Dies erklärt somit nicht nur die Legenden über Zombies, sondern auch jene über Vampire, die eine ganze Zeit lang im Sarg verbringen und dann wieder auferstehen. Offensichtlich Negativ-Legenden, um den Prozess und das Wissen um die Anabiose weiterhin zu verschleiern und damit abzuschrecken. Welche Gesellschaft oder Regierung wünscht sich Arbeitssklaven, die sich in einer Anabiose plötzlich selbst erleuchten und daraufhin mit höherem Wissen in ihre Körper zurückkehren?

Als Gegenargument wird von ärztlicher Seite gerne erklärt, dass das Gehirn nur wenige Minuten ohne Sauerstoff auskomme und dann die Gehirnzellen rapide absterben bzw. kurz darauf nicht mehr einsatzfähig seien. Dies entspricht jedoch ebenfalls nicht den Tatsachen. Nicht nur führt das Guinessbuch der Rekorde einen Mann an, der 17 Minuten am Stück unter Wasser die Luft anhalten kann, sondern sind klinisch Tote nach Tagen wieder aufgewacht und konnten sich völlig normal verhalten.

Der Schriftsteller Shemshuk schrieb hierzu, dass er überzeugt sei, das die Anabiose exakt der Kryptobiose entspricht (s. Winterschlaf der Tiere). Pathologen haben bei Obduktionen immer wieder festgestellt, dass nach Öffnen des Brustkorbes der ganze Körper zuckt und das Herz gelegentlich wieder zu schlagen begann. Der Pathologe hatte demnach keinen tatsächlichen Leichnam untersucht, sondern einen Körper, der in die Regenerationsstarre gefallen war, um sich wieder zu heilen.

Sagt man nicht oft: „Ruhe in Frieden„, „Er hat sich zur Ruhe gelegt“ oder „Er ist eingeschlafen„? Diese Redewendungen sind sehr alt und berufen sich allesamt noch auf das Wissen über die Anabiose.

Somit stellt die Anabiose einen lethargischen Schlaf dar, welcher als natürlicher Schutzmechanismus agiert und den Körper repariert und zudem sogar verjüngt. Kluge Ärzte sagen hierzu, dass Dank des Autolyse-Vorgangs die angesammelten Eiweißglobule, die die Blutzellen verunreinigten, durch den Körper in der Anabiose dazu gezwungen werden, sich selbst aufzulösen.

Interessanterweise haben Recherchen ergeben, dass die meisten Kugelhäuser, Banjas, aber auch Megalithbauten, Dolmen, Sklepe und andere Häuschen dieser Zeit in vielen Ländern noch vereinzelt existieren und seit dem Mittelalter fast allesamt zerstört worden. Die Anwendung solcher Gebäude wurden verboten. Wer dahinterstecken mag, kann man sich vielleicht ausrechnen.

Abschließend kann man durchaus klarstellen und erklären, dass es den medizinisch festgestellten Tod überhaupt nicht gibt und dass jene, die die Gesetze für die Behandlung von regenerierenden Körpern aufgestellt haben, d.h. von der Obduktion bis zum Verbuddeln, in Wirklichkeit der bislang erfolgreiche Versuch ist, das Wissen um die Anabiose zu verzerren, zu desinformieren und zu verschließen. Mehr noch, die Erfindung des Todes wurde ebenso manipulativ unter die Menschen gestreut und seit vielen Jahrhunderten noch lebende Körper verbrannt, zerstört und in kalte tiefe Gräber geworfen.

Der „Tod“ des physischen Körpers ist also eine Illusion.

Dieser Artikel wurde verfasst von © Matrixblogger.de

Inneres Wissen: Der Tod des Körpers eine geplante Lüge?

 

ANASTASÍA BUCHREIHE

Die Anastasía Buchreihe – Ein Geschenk der Liebe an die Menschheit!

Hier findet ihr die Bücher auf Deutsch zum Download!

Leider beinhalten die Übersetzungen von Helmut Kunkel (Buch 1 bis 5 sowie Buch 8 – 10) viele kleinere und gröbere Fehler bzw. Abweichungen und werden so den russischen Originalbüchern in vielerlei Hinsicht nicht gerecht. Daher empfehlen wir, für all jene die Russisch verstehen können, die Bücher auf Russisch zu lesen! Wer nicht der russischen aber der englischen Sprache mächtig ist sollte die Bücher in der John Woodsworth Übersetzung lesen!

Diese gibt es hier zum Download!

Ansonsten sind die Helmut Kunkel Übersetzungen dennoch zu empfehlen, da sie die Grundidee gut rüberbringen! Die Leser mögen sich nur bewusst sein, dass es noch keine endgültige Übersetzung ist und derzeit eine Neuübersetzung angedacht ist, welche dem russischen Original ebenbürtig sein soll!

... sollte ein LINK nicht mehr funktionieren würde ich mich über
eine kurze Info per Mail sehr freuen :-)

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Anastasía Band 1 – Tochter der Taiga
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Anastasia ist die Botschafterin eines uralten Volkes, dessen Nachkommen auch heute noch vereinzelt in der Taiga leben, von der Zivilisation unbeeinflusst und immer noch im Besitz „paranormaler“ Kräfte, die der moderne Mensch weitgehend verloren hat. Kurz nach der Öffnung Russlands war die Zeit anscheinend reif, dass die Welt von der Existenz dieser Menschen erfahren sollte. So ließ es die junge Einsiedlerin Anastasia im Jahr 1994 zu, dass ein „Zivilisierter“ – der Geschäftsmann Wladimir Megre aus Nowosibirsk – mit ihr in Kontakt kam und im darauffolgenden Jahr für drei Tage Zeuge ihres Lebens auf einer entlegenen Taiga-Lichtung wurde. Diese Begegnung sollte Wladimir Megres Leben grundlegend verändern. Als einfacher Geschäftsmann, der nur den Atheismus des kommunistischen Russlands kannte, sah er sich plötzlich mit Phänomenen konfrontiert, die alles bisher Gekannte um Dimensionen übertrafen: Telepathie, Präkognition, Teleportation, Unverletzlichkeit (Kälteresistenz) und Verbindung mit höheren Welten. Anastasias Person und Lebensstil provozieren Fragen zu weltbewegenden Themen wie die Herkunft des Menschen, Gesundheit, kosmische Heilkraft, richtige Ernährung, göttliche Naturverbundenheit, die Ursache von Krankheit, Hintergründe der Weltpolitik und die Zukunft der Menschheit.


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Anastasía Band 2 – Die klingenden Zedern Russlands
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Band 2 der erfolgreichen Anastasia-Reihe: In Band 2 erzählt der Autor, wie sich nach seinem Treffen mit Anastasia sein Leben auf dramatische Weise wandelte und wie es auf Umwegen dazu kam, dass er mit dem Schreiben begann. Die Kette von Ereignissen, die daraufhin ausgelöst wurde, zeigt den überweltlichen, mystischen Einfluss der Taiga-Eremitin und welche Kraft im Traum des Menschen liegt – vor allem dann, wenn er von vielen gemeinsam geträumt wird. Anastasia betont die Wichtigkeit der reinen Gedanken für die spirituelle Entwicklung des Menschen. Die Beziehung zur Umwelt und insbesondere zu den Pflanzen spielt hierbei eine entscheidende Rolle – denn Pflanzen können dem Menschen helfen, eine Atmosphäre der Liebe zu erschaffen. Weitere Themen sind das Geheimnis der Heilkräfte des Zedernöls sowie die Bedeutung der Dolmen als kosmische Speicher der Weisheit. Außerdem erzählt Anastasias Großvater aus dem Leben seiner Enkelin, die bereits als kleines Kind hochbegabt war und außergewöhnliche Begegnungen hatte.


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Anastasía Band 3 – Raum der Liebe
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Um seinen Sohn zu sehen und Antwort zu finden auf zahlreiche Fragen, unternimmt Wladimir Megre eine weitere Reise in die Tiefen der Taiga. Die Wildnis birgt jedoch ungeahnte Gefahren. Zudem muss er feststellen, dass er längst nicht mehr der Einzige ist, der nach Anastasia sucht. Einflussreiche Kreise sind auf sie aufmerksam geworden und trachten danach, ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten für die moderne Wissenschaft nutzbar zu machen. Dabei wird ihnen eine Erfahrung besonderer Art zuteil. Der Leser macht in Band 3 ferner Bekanntschaft mit dem Wirken eines hochenergetischen Geistwesens und mit Anastasias ‚Antisystem‘ der Kindeserziehung, bei dem beispielsweise die traditionelle Rolle von Vätern und Lehrern hinterfragt und in neue Bahnen gelenkt wird. Der ‚Raum der Liebe‘ spielt dabei eine zentrale Rolle für die gesunde Entwicklung des Kindes und die Verantwortlichkeit der Eltern. In diesem Zusammenhang erwartet auch Wladimir eine neue, umfangreiche Mission.


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Anastasía Band 4 – (Die gemeinsame) Schöpfung
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Band 4 der erfolgreichen Anastasia-Reihe: In Band 4 gewährt Anastasia Einblicke in die Urschöpfung und in die Werdensgeschichte des Menschen, dem im Kosmos eine besondere Rolle zugedacht ist. Unter dem Einfluss astraler Mächte jedoch hat er im Laufe der Jahrtausende seine eigentliche Aufgabe als Mitschöpfer vergessen, und damit ist ihm auch der Zugang zu tieferer Erkenntnis verwehrt. Sein analytisches ‚Wissen‘ kann ihm nicht zu einer ganzheitlichen Weltsicht verhelfen. Doch die ursprünglichen Kräfte des Menschen schlummern noch heute in uns allen. Insbesondere die Energie geistig inspirierter Leitbilder, die bereits die Zivilisation des antiken Ägypten trug, kann auch in der heutigen Wendezeit Entscheidendes zur Entfaltung einer neuen Zivilisation beitragen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist die Entstehung von Familienlandsitzen. Anastasia geht detailliert darauf ein, wie man solche Oasen praktizierter Erdverbundenheit auch mit einfachen Mitteln natur- und umweltgerecht errichten kann.


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Anastasía Band 5 – Wer sind Wir?
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Band 5 der erfolgreichen Anastasia-Reihe: Auf der Suche nach Beweisen für die Realisierbarkeit von Anastasias Visionen stößt Wladimir Megre auf einen abgelegenen Paradiesgarten, der ihn in seiner Überzeugung festigt, dass der chaotische Kurs der modernen Gesellschaft mit einfachen Mitteln geändert werden kann. Dann jedoch wird er mit einer wissenschaftlichen Studie konfrontiert, die Selbstzweifel in ihm aufkommen lässt. Er gerät in eine Identitätskrise und landet schließlich knallhart auf dem Boden der Realität. Anastasia hätte er dabei fast völlig vergessen. Der Leser erfährt in Band 5 außerdem, welche Geschenke Mutter Erde bereithält, wenn sich die Menschen auf die wahren Schätze der Natur besinnen. Bei der Neugestaltung der menschlichen Zivilisation fällt insbesondere den Kindern und ihrer kreativen Phantasie eine bedeutende Rolle zu. Aber auch die ältere Generation braucht dabei nicht tatenlos zuzusehen. Weitere Themen: Gibt es den Zufall? Was für eine ominöse Macht ist es, die wie mit unsichtbaren Fäden unser Schicksal zu spinnen scheint? Haben wir einen freien Willen, oder sind wir Marionetten im Schachspiel kosmischer Kräfte?


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Anastasía Band 6 – Das Wissen der Ahnen
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Wer erzieht eigentlich unsere Kinder? Warum steht so vieles nicht in den Geschichtsbüchern? Wie wurde die Welt, wie sie ist? Was können wir tun? Unter anderem auf diese Fragen gibt Anastasia Antworten. Sie fordert die Menschen dazu auf, sich von irrealen Vorstellungen und Okkultismus zu lösen, gleich in welchem Gewand sie auch daherkommen. Die Welt, wie wir sie zu sehen glauben, ist nicht die wahre Welt. Diejenigen, die wir als Herrscher wahrnehmen, sind nicht die wahren Herrscher. Auf den der Menschheit vorbestimmten Weg, den Weg, den unsere Ahnen noch kannten, zurückzukehren, bedeutet, diesen wahren, machtbesessenen Herrschern die Herrschaft zu entziehen. Dieser Weg ist der Weg zu Frieden und Glück für alle Menschen und für den Kosmos.


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Anastasía Band 7 – Die Energie des Lebens
Megre, W._Bd.07_Anastasia-Die Energie de
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Die erfolgreiche Anastasia-Reihe findet in diesem Band eine Fortsetzung, die an Tiefe nicht hinter den früheren Bänden zurücksteht. In diesem Band geht es vor allem um Energie. Das Wesen eines Menschen besteht aus einer Vielzahl verschiedener Energien. Eine dieser Energien ist die Gedankenkraft. Denn der Gedanke ist der Ursprung aller Dinge. Die Kraft der Gedanken muss trainiert und gefördert werden. Die richtige Lebensweise und Ernährung sind hierfür der Schlüssel.Anastasia zeigt in diesem Buch u. a. wie man es schaffen kann, seine Gedankenenergie auf das Niveau der bisherigen wahren Herrscher unseres Planeten zu heben. Wenn dies allen Menschen gelingt, wird Frieden, Freiheit und Glück für alle möglich. Sie kreiert damit einen Traum, der auch in Deutschland inzwischen von vielen geträumt wird. Und die Energie unserer Träume ist die stärkste Energie, die es gibt. Es ist die Energie des Lebens.


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Anastasía Band 8.1 – Neue Zivilisation
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Mit Bildern aus der Vergangenheit zeigt Anastasia, wie auch wir uns heute durch eine gesunde Ernährungsweise die Grundlage für ein langes, erfülltes Leben schaffen können. Sie weist in diesem Zusammenhang auf den dämonischen Ursprung diverser Ideen und Phänomene hin, die unsere Gesellschaft in zunehmendem Maße prägen und in eine gefährliche Sackgasse führen. Der Same für eine individuelle und kollektive Wende zum Guten liegt in der Rückbesinnung auf natürliche Werte. Hierbei spielen das eigene Stück Land für jede Familie und die schöpferische Berührung mit Mutter Erde eine entscheidende Rolle. Anastasias starke Zukunftsvisionen skizzieren eine blühende Zukunft für unseren Planeten und für eine neue Zivilisation, die bereits beginnt, Wurzeln zu schlagen.


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Anastasía Band 8.2 – Die Bräuche der Liebe
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Das Buch beschäftigt sich mit der Einstellung der Gesellschaft zum Thema Liebe sowie mit den Auswirkungen dieser Haltung auf das Zusammenleben der Menschen. Anastasia zeigt am Beispiel von alten wedrussischen Bräuchen und deren Bedeutung sehr anschaulich, wie der Zusammenhalt in Familien gestärkt und die Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens geplant werden kann, aber auch wie beispielsweise die zunehmende Kriminalität wirksam eingedämmt werden kann. Anastasias starke Zukunftsvisionen malen eine blühende Zukunft für unseren Planeten …


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Anastasía Band 10 – Anastasia
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Über eine Lichtung in der Tiefe der sibirischen Taiga geht lächelnd ein Kind. Es ist frei von Angst und wird auch nicht angegriffen – im Gegenteil: Die Tiere der Wildnis sind bereit, ihm jederzeit zu Hilfe zu eilen. Dieser junge Mensch schreitet einher, als sei er der Thronfolger des Zarengeschlechts auf seinem eigenen Grund und Boden.‘ Hier ist die Rede von Anasta, der Tochter Anastasias, von der Band 10 hauptsächlich handelt. Trotz ihrer Jugend strahlt sie eine Selbstbewusstheit aus, als würde sie geführt von einem in ihr ruhenden kosmischen Urwissen. Und in der Tat: Kraft ihrer seherischen Fähigkeiten eröffnet Anastasia in diesem Band die Jahrtausende alte Geschichte eines Vorlebens ihrer Tochter. Damals, direkt vor Anbruch einer Eiszeit, stand die Menschheit an einer Wegscheide ihrer Entwicklung. Mit ihren Entscheidungen bahnten die Menschen der Technik den Weg, ohne zu ahnen, in welch gefährliche Abhängigkeit sie sich damit begeben würden. Anasta knüpft in ihrer jetzigen Existenz an jenes kosmische Urwissen der Ahnen an, und wir erfahren von starken Ritualen wie der Trauung und dem Häuserbau sowie von den verschiedenen schöpferischen Aufgaben des Menschen innerhalb der Natur, deren Erfüllung uns auf den Weg wahren Fortschritts führen kann.


HINWEIS:

Sklavenhaltergesellschaft vs. Demokratie

„Früher gab es eine Sklavenhaltergesellschaft, heute haben wir die Demokratie“ … ein Gleichnis welches einem die Augen öffnen wird …

Der Dämon Kratie

„Langsam gingen die Sklaven hintereinander her; jeder von ihnen trug einen geschliffenen Stein. Vier solcher Reihen, jede anderthalb Kilometer lang – von den Steinpolierern bis zu der Stelle, wo die Festungsstadt gebaut wurde – wurden von Wächtern streng behütet. Auf zehn Sklaven kam ein Wächter. Auf der Seite der Sklaven saß auf einem dreißig Meter hohen, aus geschliffenen Steinen errichteten Hügel der Hohepriester Kratie. Vier Monate lang hatte er schweigend das Geschehen beobachtet. Niemand störte ihn, niemand wagte auch nur, seine Gedanken durch einen Blick zu unterbrechen. Für die Sklaven und die Wächter war der künstliche Hügel ein nicht wegzudenkender Bestandteil der Landschaft. Und dem Menschen, der da oben mal reglos auf seinem Thron saß und mal auf der Gipfelplattform des Hügels umherging, schenkte schon niemand mehr Beachtung. Kratie hatte die Aufgabe übernommen, den Staat umzugestalten, um die Macht der Priester über die Menschen dieser Erde auf Jahrtausende hinaus zu festigen und sie alle, einschließlich der so genannten Herrscher, zu Sklaven der Priester zu machen.

* * *

Einmal stieg Kratie nach unten und ließ seinen Doppelgänger auf dem Thron Platz nehmen. Der Hohepriester selbst wechselte seine Kleidung und nahm seine Perücke ab. Dem Oberwächter befahl er, ihn wie einen gewöhnlichen Sklaven in Ketten legen zu lassen und ihn in die Sklaven einzureihen, hinter einem jungen, kräftigen Burschen namens Nard.

Kratie hatte den Sklaven ins Gesicht geschaut, und ihm war aufgefallen, dass Nard einen forschenden, wertenden Blick hatte, nicht einen ruhelosen oder abgestumpften Blick wie die meisten anderen. Nards Gesicht machte mal einen nachdenklichen, konzentrierten Eindruck, dann wieder sah er erregt aus. „Das bedeutet, er denkt über einen Plan nach“, hatte der Hohepriester überlegt und wollte sich nun davon überzeugen, inwieweit er mit seiner Beobachtung Recht hatte.

Zwei Tage lang ging Kratie Steine schleppend hinter Nard her, saß während des Essens neben ihm und schlief neben ihm auf der Pritsche. In der dritten Nacht dann, als gerade das Kommando zum Schlafen gegeben worden war, drehte er sich zu dem jungen Sklaven um und flüsterte verbittert vor sich hin: ‚Soll es denn das ganze Leben so weitergehen?‘

Der Priester sah, dass der junge Sklave aufzuckte und ihm sogleich sein Gesicht zuwandte. Die Augen des Sklaven glänzten, ja funkelten im trüben Fackellicht der großen Baracke.

‚Es wird nicht mehr lange dauern. Ich habe einen Plan. Und du, Alter, kannst mitmachen, wenn du magst‘, flüsterte ihm der junge Sklave zu.

‚Was für einen Plan?‘, fragte der Priester scheinbar gleichgültig und mit einem Seufzer.

‚Du und ich, wir beide werden schon bald frei sein. Überleg mal, auf zehn Sklaven kommt jeweils ein Wächter. Ebenso gibt es einen Wächter für fünfzehn Sklavinnen, die kochen und nähen. Wenn wir uns zu einem abgemachten Zeitpunkt alle gemeinsam auf die Wächter stürzen, können wir sie überwältigen. Sie sind zwar bewaffnet, aber wir haben unsere eisernen Ketten. Wir können sie wie eine Waffe einsetzen und uns damit ihrer Schwertstreiche erwehren. Wir werden alle Wächter entwaffnen, sie fesseln und ihnen die Waffen abnehmen.‘

‚Ach‘, seufzte Kratie teilnahmslos, ‚ich glaube, dein Plan ist nicht sehr gut durchdacht. Mag sein, dass wir die Wächter überwältigen können, aber der Herrscher wird schon bald neue Wächter schicken, vielleicht sogar eine ganze Armee, und die werden den Sklavenaufstand blutig niederschlagen.‘

‚Daran habe ich auch gedacht, Alter. Wir müssen einen Zeitpunkt wählen, wenn die Armee nicht da ist. Und bis dahin ist es nicht mehr lang. Wie wir sehen, bereitet sich die Armee auf einen langen Marsch vor. Sie haben Proviant für drei Monate Marschzeit herbeigebracht. In etwa drei Monaten werden sie zur geplanten Stelle kommen und eine Schlacht schlagen. In der Schlacht werden sie viele Männer verlieren, aber sie werden siegen und viele neue Sklaven mitbringen. Schon jetzt werden Baracken für ihre Unterbringung gebaut. Wir sollten die Wächter entwaffnen, sobald die Armee unseres Herrschers mit der anderen Armee in den Kampf verwickelt ist. Die Boten werden einen Monat brauchen, um die Kunde vom Aufstand und den Befehl zur sofortigen Rückkehr zu überbringen. Die geschwächte Armee wird mindestens noch einmal drei Monate bis hierher unterwegs sein. Wir werden also vier Monate Zeit haben, uns fur die Begegnung mit ihnen zu rüsten. Zahlenmäßig werden wir den Soldaten nicht unterlegen sein, denn die neuen Sklaven werden sich auf unsere Seite schlagen, wenn sie sehen, was geschehen ist. Nein, nein, Alter, ich habe schon alles gut durchdacht.‘

‚In Ordnung, junger Mann, angenommen, dein Plan funktioniert und es gelingt dir, die Wächter zu entwaffnen und die Armee zu bezwingen‘, sagte der Alte schon etwas munterer, ‚aber was werden die Sklaven dann machen, und was soll mit dem Herrscherhaus, mit den Wächtern und den Soldaten geschehen?‘

‚Mit dieser Frage habe ich mich noch nicht so sehr beschäftigt, aber bis jetzt habe ich folgende Idee: Wer heute ein Sklave ist, soll dann kein Sklave mehr sein – und umgekehrt‘, überlegte Nard laut, wenngleich er davon nicht völlig überzeugt zu sein schien.

‚Und was soll mit den Priestern geschehen? Sag, sollen sie nach deinem Plan Sklaven sein oder nicht?‘

‚Die Priester? An die habe ich gar nicht gedacht! Aber ich nehme mal an, sie sollen ruhig bleiben, was sie sind. Sowohl die Herrschenden als auch die Sklaven gehorchen ihnen. Es ist nicht immer leicht, sie zu verstehen, aber ich halte sie fur unschädlich. Sollen sie ruhig weiter von den Göttern erzählen! Was aber unser Leben betrifft, so haben wir ihren Rat nicht nötig.‘

‚Haben wir ihren Rat nicht nötig … soso, na gut‘, antwortete der Hohepriester, gähnte laut und drehte sich auf die Seite.

In dieser Nacht konnte Kratie jedoch nicht schlafen. Er dachte nach. ‚Das Einfachste wäre natürlich‘, so überlegte er, ‚den Herrscher über das Gespräch zu unterrichten und den jungen Sklaven festzunehmen. Das wird das Problem aber nicht lösen. Die Sklaven werden immer den Wunsch nach Freiheit haben. Es wird neue Anfuhrer geben, die neue Pläne entwickeln, und somit wird die Hauptgefahr fur den Staat immer im Staate selbst wohnen.‘

Kratie war mit der Aufgabe betraut worden, einen Plan zur Knechtung der ganzen Welt zu erdenken. Und er erkannte: Mit physischer Gewalt allein war das Ziel nicht zu erreichen. Jeder Mensch und jedes Volk musste psychologisch beeinflusst werden. Der Mensch musste in seinem Bewusstsein umgepolt werden, sodass er dachte: Die Sklaverei ist der höchste Segen. Es musste ein Programm her, um das Wissen aller Völker und ihre Orientierung in Raum und Zeit gründlich zu verwirren – vor allem aber ihre Wahrnehmung der Realität. Kraties Verstand arbeitete immer schneller. Allmählich schwand ihm die Wahrnehmung seines Körpers und damit auch der Ketten an seinen Händen und Füßen. Und auf einmal hatte er einen Geistesblitz. Das Programm, nach dem er suchte, manifestierte sich vor seinen Augen – noch etwas verschwommen, aber doch deutlich spürbar in seiner atemberaubenden Größe. Kratie sah sich als Alleinherrscher der ganzen Welt.

Der Priester lag auf seiner Pritsche, gefesselt an eiserne Ketten, doch in Gedanken war er ganz woanders: ‚Morgen früh, wenn alle zur Arbeit gefuhrt werden, werde ich dem Leiter des Wachtrupps das verabredete Zeichen geben, und er wird mich aus dem Sklavenzug wegfuhren und mir die Ketten abnehmen lassen. Dann werde ich mein Programm ausarbeiten, ein paar Worte sprechen … und der Wandel der Welt wird seinen Lauf nehmen. Unglaublich! Nur ein paar Worte, und die ganze Welt wird sich meinem Plan unterwerfen. Tatsächlich – Gott gab dem Menschen die Kraft des Geistes, und im ganzen Universum gibt es keine Kraft, die ihr gleichkommt. Durch diese Kraft werden Worte geschaffen, die wiederum das Rad der Geschichte verändern können.

Eine sehr günstige Gelegenheit, die sich mir da bietet: Die Sklaven planen einen Aufstand – durchaus kein unrealistischer Plan. Ich würde sogar sagen, dieser Plan könnte ihnen recht gute Zwischenergebnisse bescheren. Aber nur ein paar Worte von mir, und ich werde nicht nur die Sklaven selbst, sondern auch ihre Nachkommen und sogar die Herrscher der Sklaven auf Jahrtausende hinaus in die Knie zwingen.‘

Am nächsten Morgen nahm der Leiter der Wache Kratie auf dessen Zeichen hin die Ketten ab. Und bereits am folgenden Tag waren die anderen fünf Hohepriester und der Pharao auf die Beobachtungsplattform Kraties eingeladen. Vor dieser Versammlung begann Kratie seine Rede: ‚Was ihr jetzt von mir hören werdet, soll von niemandem aufgezeichnet oder weitererzählt werden. Um uns gibt es keine Wände, und niemand außer euch wird unser Gespräch mithören. Ich habe einen Plan erdacht, um alle Menschen auf Erden zu Sklaven des Pharaos zu machen. Dieses Ziel ist nicht einmal mit sehr großen Armeen und aus- giebigen Kriegen zu erreichen. Ich jedoch werde dies mit nur wenigen Worten erreichen. Lasst nur zwei Tage verstreichen, und ihr werdet euch mit eigenen Augen überzeugen können, wie die Welt sich zu verändern beginnt. Seht dort unten die Sklaven: In langen Reihen schleppen sie Steine. Sie werden von vielen Soldaten bewacht. Wir haben immer gedacht: je mehr Sklaven, desto besser für den Staat. Doch je mehr Sklaven es gibt, desto mehr muss man sich vor einem Aufruhr fürchten. Was tun wir? Wir verstärken die Bewachung. Wir sind gezwungen, sie gut zu ernähren, sonst können sie die schwere körperliche Arbeit nicht leisten. Dennoch sind sie faul und neigen zur Rebellion. Seht, wie langsam sie sich bewegen, doch diese unfähigen Wachen peitschen nicht einmal die gesunden, starken Sklaven. Aber sie werden sich viel schneller bewegen. Und Wächter werden wir gar nicht mehr brauchen. Wir werden sie ebenfalls zu Sklaven machen. Glaubt mir, das ist zu schaffen. Noch heute vor Sonnenuntergang sollen die Herolde eine Verordnung des Pharaos verlesen, in der es heißt: «Mit Anbruch des morgigen Tages soll allen Sklaven volle Freiheit gewährt werden. Für jeden Stein, den ein freier Bürger in die Stadt liefert, soll er eine Münze bekommen. Die Münzen kann er tauschen gegen Nahrung, Kleidung, eine Behausung, einen Palast in der Stadt oder sogar eine eigene Stadt. Von nun an seid ihr alle freie Bürger!‘

Nachdem die Hohepriester sich die Worte Kraties durch den Kopf hatten gehen lassen, meinte der Älteste von ihnen: ‚Du bist ein Dämon, Kratie. Die von dir beabsichtigte Dämonie wird viele Völker beherrschen.‘

‚Wenn ich ein Dämon bin, dann sollen in Zukunft die Menschen meine Idee Demokratie nennen.

* * *

Die Verordnung wurde bei Sonnenuntergang den Sklaven vorgelesen. Diese waren so erstaunt, dass sie aus lauter Vorfreude auf ihr neues, glückliches Leben nicht einschlafen konnten.

Am Morgen des nächsten Tages stiegen die Hohepriester und der Pharao erneut auf die Plattform des künstlich angelegten Hügels. Das Bild, das sich ihren Blicken bot, verblüffte sie vollends. Tausende von Menschen, die ehemaligen Sklaven, schleppten unermüdlich und voll Tatendrang die gleichen Steine wie zuvor. Sie schwitzten, und einige trugen sogar zwei Steine. Andere, die nur einen Stein trugen, liefen so schnell, dass sie dabei Staub aufwirbelten. Auch einige Wachsoldaten schleppten jetzt Steine. Die Menschen, die sich nun für frei hielten, da man ihnen ja die Ketten abgenommen hatte, waren bestrebt, möglichst viele der heiß begehrten Münzen zu verdienen, um sich eine glückliche Zukunft aufbauen zu können.‘ Kratie verbrachte noch einige Monate auf seinem Thron und sah mit Befriedigung dem regen Treiben am Fuße seines Hügels zu. Die Veränderungen waren umwerfend. Ein Teil der Sklaven hatte sich zu kleinen Gruppen zusammengeschlossen. Sie hatten Karren gebaut, auf die sie die Steine aufluden und die sie unter großer Anstrengung vorwärts stießen.

‚Sieh an, wie erfinderisch sie sind!‘, dachte Kratie zufrieden. ‚Jetzt gibt es schon erste Dienstleistungen: Wasserträger und Essensverkäufer. Einige Sklaven wollen keine Zeit für den Weg zur Baracke verschwenden, um dort etwas zu essen, und so zahlen sie andere dafür, ihnen Erfrischungen und Nahrung zu bringen. Und siehe da, Ärzte gibt es auch! Sie behandeln Steinträger, die Hilfe benötigen, während der Arbeit und werden dafür mit Münzen bezahlt. Auch haben sie jemanden dazu eingesetzt, den Verkehr zu regeln. Bald werden sie sicher auch Vorgesetzte und einen Richter wählen. Sollen sie nur! Sie halten sich für frei, aber im Grunde hat sich nichts geändert. Sie schleppen weiter Steine … wie früher.‘

So laufen sie nun schon seit Jahrtausenden durch den Staub und schleppen im Schweiße ihres Angesichts die schweren Steine. Und die heutigen Nachkommen dieser Sklaven machen es ihnen munter nach …“

„Du meinst damit wahrscheinlich die einfachen Arbeiter, Anastasia, nicht wahr? Meinetwegen, da will ich dir Recht geben. Aber Betriebsleiter, Beamte und Unternehmer sind ganz sicher nicht den Sklaven zuzurechnen.“

„Du siehst da also Unterschiede, Wladimir. Könntest du bitte ausführen, worin diese Unterschiede bestehen?“

„Darin, dass einige schwere Steine schleppen oder sich sonst wie abrackern wie Sklaven. Andere hingegen leiten diese Schlepperei beziehungsweise den Produktionsprozess, um einen zeitgemäßen Ausdruck zu gebrauchen.“

„Aber diese Leitung ist doch auch eine Arbeit. Oft ist sie sogar noch schwieriger als das Tragen der Steine.“

„Nun gut, in gewissem Sinne ja. Unternehmer müssen mehr denken. Ihr Kopf ist von morgens bis abends mit der Arbeit beschäftigt. Aber was ist mit Pharaonen, Präsidenten und Kanzlern – sind sie etwa ebenfalls Sklaven?“

„So ist es. Auch die Priester, die an dieser fatalen Intrige beteiligt waren, wurden Sklaven.“

Aber wenn auch die Priester Sklaven sind, wer sind dann die Sklavenhalter?“

„Die künstliche Welt, die von den Menschen erschaffen wurde. Und die Wächter sitzen meist im Innern der Menschen und peitschen sie dazu an, mehr Geld zu verdienen.“

„Das Ganze ergibt ja ein recht tristes, aussichtsloses Bild. In den vergangenen Jahrtausenden sind ganze Weltreiche entstanden und untergegangen, Religionen und Gesetze haben sich gewandelt, doch im Grunde hat sich nichts geändert, denn nach wie vor ist der Mensch ein Sklave. Lässt sich denn wirklich nichts tun, um diese Lage zu ändern?“ „Doch.“

„Was? Und wer könnte das tun?“
„Ein Bild.“
„Was denn für ein Bild?“
„Ein neues Leitbild, das den Menschen eine neue Weltsicht vermittelt. Überlege mal, Wladimir, die Menschen, die heute kraft ihres Geldes die Welt beherrschen, denken, nur Macht und Geld könnten dem Menschen zu Glück verhelfen. Und die meisten Menschen, die danach streben, Geld zu verdienen, sind ebenfalls davon überzeugt. Aber oft – sogar sehr oft – leiden gerade die Gewinner dieser sinnlosen Hetzjagd. Sie erreichen illusorische Höhen und empfinden die Sinnlosigkeit ihres Lebens stärker als andere. Ich werde dir jetzt eine Szene aus dem zukünftigen Leben beschreiben. Schreibe sie nieder, und möge sie sich verwirklichen!“ …

Aus: „Anastasia-NEUE Zivilisation“ von Wladimir Megre, Verlag Die Silberschnur GmbH, www.silberschnur.de, … pdf´s der Bücher HIER

Mangel-Bewusstsein vs. Fülle-Bewusstsein

Was ist das, Mangel-Bewusstsein vs. Fülle-Bewusstsein? … wird sich nun so mancher fragen. Es dürfte in unserem Leben wohl mitunter das Wichtigste sein das WIR wissen sollten, bzw. wessen WIR UNS bewusst sein sollten. Doch haben davon die Wenigsten von UNS schon einmal etwas gehört, noch irgendetwas über die Wichtigkeit dieses Bewusstseins-Unterschiedes erfahren dürfen. Nachfolgend möchte ich die Wichtigkeit sowie die „Handhabung“, bzw. den gelebten Umgang mit diesen zwei Bewusstseinsmöglichkeiten genauer erläutern.

LOVE-Road Map 3Zunächst einmal schauen WIR UNS an was UNSER Bewusstsein eigentlich ausmacht. Dazu stellen WIR UNS die Fragen, wodurch wurde es geprägt, was hat es beeinflusst, wie läßt es sich beeinflussen, usw. Nun, alles was jeden einzelnen von UNS ausmacht kommt ausschließlich aus dem was hinter einem selbst liegt. D.h. alle Erlebnisse des Lebens bringen Ihre eigenen Erfahrungen mit sich, die weiterhin die jeweiligen eigenen Interpretationen des Erlebten zur Folge haben. Und die Art und Weise unserer Interpretation hängt ganz stark davon ab was uns umgibt und beeinflusst. Dies können gesellschaftliche Normen und Traditionen sein, die Einstellung UNSERER Eltern, ganz allgemein die Art unserer Erziehung, d.h. welche Bewusstseins-Qualität in UNSERER Vergangenheit auf uns einwirkte.

Für den nächsten Schritt müssen WIR UNS bewusst machen was das Leben hier auf unserer Erde eigentlich ausmacht. Dazu ist die Betrachtung der Dualität UNSERES Lebens sehr von Bedeutung. Die Dualität besteht in der Gegensätzlichkeit. WIR kennen Schwarz und Weiß, Vorne und Hinten, Oben und Unten, Rechts und Links sowie Gut und Böse, Freude und Leid und eben auch Mangel und Fülle (!) Dabei ist es doch sehr beruhigend, dass es nur eine Dualität gibt – es sind NUR zwei Möglichkeiten zwischen denen WIR uns in jedem Augenblick UNSERES Daseins entscheiden dürfen. Stellen WIR UNS einmal vor WIR würden in einer „Multizität“ leben mit sehr viel mehr Gegensätzlichkeiten … dies würde es um ein vielfaches schwieriger werden lassen. Die Dualität ist geprägt von dieser Gegensätzlichkeit der zwei Extreme und natürlich auch von der endlosen Anzahl der Möglichkeiten dazwischen.

Sie macht UNSERE gesamte Welt aus und ermöglicht UNS dadurch UNS zu entwickeln, UNS zu erfahren und zu „erschaffen“ – das zu erschaffen was WIR sind und UNS ausmacht.

So, die Wahl zwischen Mangel und Fülle, was soll das bedeuten und wie soll das nun bitte gehen? Nun, zunächst einmal geht es um eine möglichst genaue Definition davon was UNSER Bewusstsein bezüglich gelebtem Mangel und gelebter Fülle in sich trägt.

Was ist nun Mangel-Bewusstsein und was macht es aus?

Ganz allgemein ist es ein Bewusstsein das Begrenzungen und Einschränkungen unterliegt und auf ANGST basiert. Auch zählen hierzu UN-Bewusste Glaubensmuster aus UNSERER Vergangenheit die UNS, bzw. UNSERE Handlungen, beeinflussen und begrenzen. Wer hat sie nicht gehört, Sätze wie „aus DIR wird nie was“, „das geht besser“, „Du bist schuld“, „Du warst nicht artig (genug)“ und wer hat es nicht erlebt, LIEBE die an Bedingungen geknüpft wurde wie z.B. „wenn Du artig bist dann …“. Diese Energie-Qualität strömte in der Vergangenheit nahezu täglich auf fast alle von UNS ein(!) und führte zu verinnerlichten Sätzen und Glaubensmustern wie: „ICH bin nicht gut genug“, „ICH kann das nicht“, „ICH bin es nicht wert“, „ICH habe es nicht verdient“, „ICH bin immer schuld“ … usw. Die Folge ist nun, dass WIR uns anstrengen um „RICHTIG“ zu sein oder um geliebt zu werden – und, dass WIR früher oder später feststellen, dass das Leben dermaßen kompliziert ist und wir es nicht fertig bringen UNS stets richtig zu verhalten. Wir werden dadurch gezwungen alle unsere Handlungen genauestens zu überdenken, jegliche Vorkommnisse im Außen so gut wie möglich zu analysieren, sie zu bewerten und einzuordnen, unser Verhalten bestens darauf abzugleichen damit WIR am Ende wieder halbwegs gut dastehen. Und das jeden Augenblick in unserem Leben … und WIR müssen feststellen, dass es kein Ende nimmt. Oft haben WIR alles in unserer Macht Stehende gegeben und es hat wieder nichts geholfen. Kaum haben WIR ein Problem im Außen gelöst, wird UNS schon das Nächste serviert. WIR stellen fest, dass WIR die meiste Zeit in UNSEREM Leben am Re-Agieren und Weit von dem entfernt sind was WIR eigentlich selbst einmal im Leben wollten. Dazu kommt noch, dass WIR dadurch dermaßen beschäftigt sind, dass UNS noch nicht einmal mehr die Zeit verbleibt sich über diesen IRRSINN Bewusst zu werden.

LOVE-Road Map 4Das Mangel-Bewusstsein wurde UNS so dermaßen anerzogen, es hat UNS in UNSERER Vergangenheit, in UNSERER Kindheit so stark geprägt, dass WIR es ganz automatisch und unbewusst in jedem Augenblick leben, indem WIR ständig alles was in unserem Leben passiert BEWERTEN (!). In dem Moment in dem WIR ein Vorkommnis im Außen für gut oder schlecht bewerten, haben WIR auf Basis unserer Vergangenheit (denn nur diese haben WIR als Grundlage), den Augenblick im Jetzt bewertet. WIR haben ihn quasi „festgenagelt“, verurteilt, WIR haben ihn der Möglichkeit beraubt die Fülle des Lebens in UNSER Leben zu bringen (!). In dem Moment in dem WIR die Gegenwart (das Leben) bewerten, beeinflussen WIR unsere Zukunft mit der Qualität der Vergangenheit …? Zunächst einmal, das LEBEN existiert NUR im Augenblick, nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft. Unser Bewerten basiert ausschließlich auf UNSERER Vergangenheit, diese wird nun durch das Bewerten des Augenblickes in UNSERE Zukunft „transportiert“, da WIR alle anderen Möglichkeiten – VON DENEN WIR KEINE AHNUNG HABEN – von vorn herein ausschließen(!).

Es ist jeden Augenblick UNSERE alleinige Entscheidung – niemand mischt sich in diese ein. WIR haben die Macht UNS in jedem Augenblick NEU zu entscheiden. Doch sollten WIR UNS darüber bewusst sein! Bewusst sein über UNSERE Möglichkeiten, UNS bewusst sein darüber, dass WIR bisher einem erlernten, antrainiertem Mangel-Bewusstsein unterliegen.

Das erlernte Mangel-Bewusstsein zeigt sich in UNSEREM Leben zum Beispiel in den vielen Wiederholungen die so viele von UNS durchleben – immer wieder das Gleiche, die gleichen Probleme … über die Zeit halt mit verschiedenen Darstellern und in einer anderen Farbe. Oder auch die so tollen Errungenschaften der Menschheit selbst – wie viele gibt es, die zum Wohle ALLER (Menschen) und ALLEM (Umwelt & Tiere) sind? Da wird es sehr eng, die meisten Errungenschaften beuten entweder die Natur, die Tiere oder sogar den Menschen selbst aus. Und dies ist nur möglich da wir UNS eben schon lange im Mangel-Bewusstsein entwickeln. Hier benötigen wir sogar Kriege um das Erreichte wieder kurz und klein zu schlagen um nochmal von vorn anzufangen … wie oft noch bitte?

Okay – und wie könnte es noch gehen? Wenn UNS erst einmal klargeworden ist, dass fast alle Entscheidungen, Urteile und Bewertungen auf Basis alt vergangener Erfahrungen oder auf übernommenen, meist ungeprüften Aussagen in der Vergangenheit beruhen, wird es möglich die Sinnhaftigkeit UNSERER momentanen Handlung zu hinterfragen – ja, ihr sogar bewusst zu werden. Da WIR nun in dieser Dualität leben gibt es einen „Ausweg“ der direkt auf der anderen Seite liegen muss: Mangel-Bewusstsein -> Fülle-Bewusstsein.

LOVE-Road Map 6Was ist nun das Fülle-Bewusstsein? Wie funktioniert es und worin unterscheidet es sich? Auch hier, ganz allgemein: Es ist ein Bewusstsein der unbegrenzten Möglichkeiten, das direkte Einladen der Vielfalt und der Fülle des Lebens selbst, ein Handeln aus LIEBE. Es sind die unendlichen Möglichkeiten die fast immer außerhalb unseres eigenen Bewusstseins liegen. Während WIR UNS im Mangel-Bewusstsein in UNSERER „Schuhschachtel“ des Wissens bewegen, bewegen WIR UNS im Fülle-Bewusstsein außerhalb der „Schuhschachtel“ UNSERES Wissens, quasi in der unendlichen Fülle des Lebens rechts und links, über und unter, vorne und hinter UNSERER „Schuhschachtel“. Die Wände UNSERER „Schuhschachtel“ symbolisieren unsere Wissensbegrenzung. Vergleicht man nun das was man innerhalb der „Schuhschachtel“ weis mit der unendlichen Fülle (außerhalb) die das Leben ausmacht und für UNS bereithält, bekommt man einen ersten Eindruck von der unbeschreiblichen Beschränktheit in der WIR, ohne es zu ahnen, leben(!).

Wie funktioniert nun Fülle-Bewusstsein?

Die Ausgangssituation ist nun die Gleiche, im Augenblick des Lebens, also im JETZT, werden wir mit irgendeinem Ereignis konfrontiert. Was haben WIR bisher gemacht? WIR haben in unserer „Schuhschachtel“ nach einer Erklärung, nach einer Einordnung, nach einer Lösung gesucht – WIR haben es nach UNSEREN Richtlinien, mit UNSEREM Wissen „BEWERTET“. Damit wurde die Zukunft, aus dem Augenblick, wie die Vergangenheit … An diesem Punkt liegt nun UNSERE Freiheit, UNSERE Entscheidung(!), indem WIR nicht mehr „BEWERTEN“, sondern nur noch „BEOBACHTEN“. WIR nehmen eine Situation als das wahr was sie ist, keine Bewertung, nur beobachten und wahrnehmen. Danach spüren WIR ob diese Situation uns gut tut oder nicht, wenn sie UNS guttut dann genießen WIR sie einfach und sind dankbar. Wenn sie UNS nicht guttut, dann laden WIR das Leben ein AKTIV zu werden.

Dazu nun noch zwei/drei wichtige Informationen zum besseren Verständnis. Es gibt da eine Gesetzmäßigkeit die man kennen sollte. Zum Einen ist es diese, dass im LEBEN nichts umsonst ist, also umsonst im Zusammenhang mit zufällig, es hat immer einen Grund, es ist niemals grundlos. Und zum Zweiten ist das LEBEN niemals gegen DICH, das Leben kennt nur Fülle. Gehe dazu einmal in Gedanken in einen Wald im Mai – dort erlebst DU unendliche Fülle, eine unendliche Energie ausschließlich für das Leben. Und zum Dritten, die Fülle des Lebens zwängt sich DIR niemals auf. Auf Grundlage dieser DREI Tatsachen, kannst DU davon ausgehen, dass alles was DIR in Deinem Leben begegnet, erstens einen Sinn hat und zweitens, IMMER FÜR DICH ist. Das ist jetzt erst einmal schwer zu akzeptieren, da jeder von UNS ja schließlich schon viele Erlebnisse hatte die sich so gar nicht danach angefühlt haben. Aber stimmt es beim Zweiten, genaueren anschauen immer noch? Gab es wirklich etwas das zu DEINEM Nachteil passiert ist oder hast DU wesentlich später erkennen dürfen worin nun der Vorteil – DEINE Reifung – bestand?

LRM_5-3Mit diesem Hintergrund kann man sich im Fülle-Bewusstsein auf sein LEBEN verlassen! Man kann (aktiv) eine Lösung für einen Zustand zum Wohle ALLER und ALLEM beim LEBEN bestellen – und sogar sowas von neugierig und gespannt auf die Lösung sein! NUR eines darf man nicht – während des gesamten Prozesses auch nur irgendwie daran zweifeln. Im wirklich und aufrichtig gelebten Fülle-Bewusstsein gibt es keine ANGST mehr, sie ist dem Vertrauen auf das LEBEN gewichen.

Es auszuprobieren und erste Erfahrungen zu sammeln kostet nichts. Es ist immer wieder mehr als erstaunlich wie genial und einfallsreich und mächtig die Fülle UNSERES Lebens ist. Die Lösungen werden sich einstellen, da das Leben auch gar nicht anders kann, denn WIR sind Schöpfer UNSERES eigenen Lebens. WIR sollten nur wissen wie es funktioniert.

Würde nun dieses Wissen unseren Kindern in der Schule gelernt werden, würden sie Meister ihres Lebens werden – da würde kein Weg daran vorbeiführen. WIR würden zu wirklich mächtigen Schöpfern unseres Lebens werden. Dass daran kein Interesse besteht liegt allein daran, dass eine Massen-Manipulation über die Angst, z.B. Arbeitslos zu werden, nicht gut genug zu sein, usw. nicht mehr funktionieren würde.

Und zum Schluss noch eine weitere, wichtige Gesetzmäßigkeit die DU im Leben wissen solltest. Dein LEBEN fragt DICH niemals danach was DU willst – es fragt Dich immer danach wie DU DICH fühlst! Ein Beispiel: Fühlst Du Dich kraftlos, machtlos und ausgeliefert, dann beschenkt Dich Dein Leben mit einer nächsten Situation in der DU Dich mit diesem Gefühl erneut bestätigen kannst (!). Im Umkehrschluss, fühlst Du DICH glücklich, mächtig und wohl, bekommst Du von DEINEM Leben eine Situation die DICH genau in diesem Gefühl bestätigt. Daher ist es einfach sehr wichtig sich nicht zu ärgern, sondern mit Dankbarkeit und einem Lächeln im Gesicht die Herausforderung seines Lebens anzunehmen, neugierig darauf zu sein was es DIR zeigen möchte und das LEBEN gegebenenfalls zu einer Lösung bzw. zur Besserung aufzufordern. Somit wird klar, dass das gelebte Fülle-Bewusstsein stets DEIN Lächeln braucht.

„Ruhe in Frieden“

… schon mal gehört? … auch schon mal darüber nachgedacht …? Diese Aussage begegnet uns häufig an einem Lebensende … und trägt die Aussage ins sich – nach einem Leben voller Kampf nun – danach – in Frieden ruhen zu können …! Was sind das nur für Auswüchse unseres Verstandes – unreflektierte Glaubenssätze – geht’s noch besser sich dem LEBEN zu entziehen ? Ein Leben zu leben mit dem Ziel im Hof den Frieden zu finden … da ist doch eine dringende Gedanken-Überprüfung von Nöten ….! wäre es nicht einfach ökonomischer wenn man schon während der Lebenszeit versucht in jedem Augenblick im Frieden zu Ruhen ??? bedarf es dann noch eines Hofes …? spürst Du die Tragweites dieses kleinen Umdenkens? … ein sich Bewusst werden mit ganz neuen Perspektiven … ich wünsche Dir viel Spaß dabei, denn wenn Du diesen spürst bist Du auf dem richtigen Weg 🙂

Die Macht Deines Herzens

… und der bewusste Umgang

lerne & erlebe das, was Dir im Leben (noch) nicht gezeigt wurde.

WILDES Denken (23.02. bis 03.05.2016)

Wenn Du nicht weist WIE und überhaupt keine Vorstellung hast, wie Du was ändern kannst – dann hast Du die besten Voraussetzungen – denn es sind NUR Bewusstseinsgrenzen – die es gilt zu erkennen und zu überwinden.
Sei neugierig – WIR freuen uns auf DICH.

Bewusstsein vs. WASSER

na – wie sieht es damit aus? ich muss zugeben ich habe mich um dieses Thema sehr viele Jahre nicht gekümmert, es kam mir noch nicht einmal in den Sinn … das Wasser zum Trinken hole ich beim Getränkehändler, das Wasser für Tee und Kaffee aus dem Wasserhahn – halt so wie schon immer …

Dann ist mir dieser Film „über den Weg gelaufen“ und ich muss sagen, er hat mich zum Nachdenken gebracht. Jetzt sieht unsere „Wasserversorgung“ völlig anders aus und freut uns jeden Tag auf´s Neue !

Wenn man bedenkt dass wir anfangs aus nahezu 90% Wasser bestehen, die dann im Laufe des Lebens auf ca. 70% zurück gehen … und, dass das ganze Wasser in UNS ebenfalls ein „Gedächtnis“ hat, kann man schon nachdenklich werden. Das Chinesische Sprichwort ist mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen …

„Je weniger ein Wasser mitbringt, desto mehr kann es mitnehmen.“

Mann sollte dazu bedenken, dass unsere Zellen nach dem Verstoffwechseln der angelieferten „Elemente“, den Abfall zur Abholung wieder vor die „Türe“ stellen. Wenn nun das zugeführte Wasser bereits gesättigt ist, bleibt der „Müll“ einfach liegen und wird mit der Zeit in unseren Fettzellen eingelagert. Dadurch lässt sich unter anderem der Rückgang der prozentualen Wassermenge über den Lauf unseres Lebens erklären, dieser wird schlicht durch die Zunahme von (Abfall-) Feststoffen belegt.

Wichtig sind nun die zwei grundsätzlichen Eigenschaften von Wasser. Es ist einmal sauber oder dreckig und einmal tot oder lebendig / vitalisiert.
Dies galt es nun zu überprüfen. Eine relativ einfache Methode ist die Messung der gelösten mineralischen (Salze) und anorganischen (Metalle) Stoffe mittels der physikalischen Leitfähigkeit. Ein Wasserqualitätsmessgerät (im Internet für weniger als 25€ zu finden) misst diese gelösten Stoffe in ppm (parts per million). Die nachfolgende Liste gibt dir ein Gefühl zur Einordnung der Messwerte:

  0 –   60 ppm ist dem Körper zuträglich
61 – 120 ppm ist eher neutral für den Körper
> 120 ppm ist eher für den Körper belastend

Sauberes, nicht „besetztes“ Wasser im Bereich von 0-60 ppm hat eine hohe „magnetische“ Eigenschaft und hilft damit unserem Körper zur Beseitigung des Stoffwechsel-Abfalles.


Nun folgte was folgen musste, die Untersuchung der von uns bisher verwendeten Wasser. Unser Leitungswasser liegt bei 380 ppm (!) unser Sprudel (Gemminger) bei 120 ppm und unser Stilles Wasser (Black Forrest) bei 33 ppm.

Soweit so gut – das hieße nun, dass ab sofort der Kaffee und der Tee nur noch aus Flaschenwasser herzustellen wäre (!) … nach einer ca. 14 tägigen Recherche im Internet, nach Möglichkeiten dies zu ändern, stand unsere Lösung fest. Es war kein leichter Weg, da ausnahmslos jeder Anbieter sein Angebot als das Beste anpreist – und die lagen zwischen 199,- € bis über 5000,- € ! … aber hier fand ich einen Trick für ein Ausschlussverfahren. Alles was sich gut und interessant anhörte kam in die engere Auswahl. Dann begann ich die Begründungen zu lesen, d.h. die Aussagen, die der jeweilige Anbieter über andere Verfahren anführte. Und hier konnte ich sehr schnell feststellen wie „ehrlich“, „wissend“ und „wahrheitsnah“ die Gegenargumente getroffen wurden. Viele zogen sich oftmals nur einen negativen (oder wenig positiven) Aspekt für sich alleine heraus und ritten darauf herum. Damit sagte ich mir, wenn die Gegenargumentation schon „Fadenscheinig“ ist, dann mag ich der Dafür-Argumentation – der Verkaufsargumentation auch nicht trauen 🙂

IMG_7557Somit fand sich nun eine OSMOSE-Anlage zur „Herstellung“ von sauberem Wasser. Es handelt sich hierbei um die OSMOSE-Anlage 500 GPD Direktflow (hier der LINK zu meiner Bezugsquelle). Das damit hergestellte Wasser ist lediglich sauberes Wasser ! es hat einen Messwert von 5 ppm (!). Der erste Schritt war getan. Nun ging es um das energetisieren von Wasser … wie das funktionieren könnte war uns noch nicht so recht schlüssig, aber Dank des Internets war schnell klar was hier zu machen ist.

Eine einfache Methode ist die, das saubere Wasser in Wasserkaraffen mit Edelsteinen darin auf zu bewahren. Wir haben dazu drei 1,0 Liter Karaffen mit einmal Schungit, einmal Rosenquartz mit Rauchquarz und einmal gelber und blauer Chalcedon mit rotem Jaspis. Wenn das Wasser so ca. 6 Std. (gut über Nacht) in den Karaffen steht ist es fertig zum Genießen.

Was ist nun der Unterschied?

Es ist sehr beeindruckend wie das Wasser seinen Geschmack verändert. Das reine OSMOSE Wasser schmeckt zwar sauber ist aber im Mund total „eckig“ bzw. „strubbelig“. Das Edelstein-Wasser ist sowas von weich und rund, dass unser Kaffee zu einem morgendlichen Genuss wurde … und das Stand heute, schon über 3 Monate. Diese Wasserkaraffen benutzen wir für Kaffee und Tee und zum Kochen, auch zum Kartoffel, Nudel und Reis abkochen.


Unser High Light für das tägliche Wassertrinken sieht allerdings noch etwas anders aus – es war einfach die Idee dahinter, es so sauber und energietisiert wie in der Natur hin zu bekommen … 🙂

… und hier das Ergebnis:

Dazu war eine kleine 12V Wasserpumpe, ein Schauberger Trichter zur Wasserverwirblung, ein 15 Liter Weithals Glasballon, ein Aktivkohlefilter, zwei Leerkartuschen für Edelsteine, ein mit drei 10mm Löchern angebohrtes Gurkenglas, ein paar lebensmittelechte Wasserschläuche, ein Regler und ein Ein-Aus-Schalter von Nöten. Und wie das Ganze zusammengebaut aussieht findet Du auch auf den folgenden Bildern …

Unsere Wasserqualität bei den Glas-Karaffen liegt bei Durchschnittlich 13 ppm und bei unserem Wasserglas bei 21 ppm. Damit können wir an dieses Thema einen fetten Haken dran machen 🙂

IMG_7653Noch kurz eine grobe Kostenrechnung:

die Ausgaben für die OSMOSE-Anlage und unser Wasser-Glas kommt auf ca. 800 €. Am Tag produziere ich durchschnittlich 12 Flaschen Wasser (Wasser zum Kochen mit eingerechnet) d.h. einen Kasten zu 4,99€ … die Investition amortisiert sich somit ungefähr nach ca. 160 Tagen (!!!) und die Zeit der schweren Wasserglasflaschenkästen ist vorbei.

 


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Vielen Dank,
Martin

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